Fire Emblem: Awakening vs. Fates – Vermächtnis vs. Eroberung vs. Offenbahrung

Ihr wisst gar nicht, wie anstrengend dieses Fire Emblem Artikelbild war.

Es ist mir also endlich gelungen, Fire Emblem Fates komplett durchzuspielen und wie versprochen, gibt es dadurch jetzt meinen Fire Emblem Fates vs. Awakening-Artikel. Wie ich in einem früheren Artikel geschrieben habe, galt Awakening lange Zeit für mich als das beste 3DS-Spiel überhaupt. Dem kürzlich erschienenen (ähem, es ist immerhin ja inzwischen schon drei Monate her) Fates kam also die Mammut-Aufgabe zu, sich mit diesem Spiel messen zu müssen und es bestenfalls sogar vom Thron zu stoßen. Ob Fire Emblem Fates dies gelungen ist oder von der Bürde der Erwartungen erdrückt wurde, das ist das Thema dieses Artikels.

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Tower of God und das perfekte Setting

Tower of God in einer Nussschale.

Wer meinem Blog schon eine Weile lang folgt, der wird bemerkt haben, dass es darauf zwar oft um Anime, aber praktisch nie um Manga geht. Das liegt daran, dass ich die Manga, die ich gelesen habe, an einer Hand abzählen kann und meistens gefällt mir das Zeug nie so richtig, dass ich mich darüber unterhalten wollen würde. Einmal in tausend Jahren kommt es aber vor, dass Starlin mal einen Manga mag und dann ist das eigentlich nicht mal ein Manga, sondern ein koreanischer Webtoon.

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Die Xeno-Story

Wenn ich so viele Artikel mache, gehen mir noch die Bilder aus.

Wie angekündigt folgt ein weiterer Artikel zu XenoChronX, beziehungsweise diesmal sogar zum ganzen Franchise. Ja genau, dem Franchise. Es soll in diesem Artikel um die Story gehen und ich warne gleich mal vor, dass ich mich mit Spoilern in diesem Artikel nicht zurückhalte. Wenn ihr also eins der Dinge noch vorhabt, solltet ihr unbedingt XenoChronX mindestens bis zur letzten Hauptmission und das Wii-Xenoblade komplett durchgespielt haben, bevor ihr diesen Artikel lest! Am besten, ihr bringt sogar noch ein wenig Wissen über die anderen Teile (Xenosaga, Xenogears) mit.

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Diskussion: Sieben, Zehn, Zweiundzwanzig, Fünfundfünfzig?

Das ist irgendwie...deep....glaube ich...

Wie angedroht gibt es zwischen meinen VN-Reviews immer wieder Artikel zu anderen Dingen. Diesmal geht es ziemlich untypisch für mich um eine Sache, über die ich mir selbst noch nicht ganz sicher bin. Es geht um etwas, worauf ich während meines Studiums zufällig gestoßen bin: Die sogenannten „Ten Movie Plots“.

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Wie schreibt man einen guten Plottwist?

Den wollte ich schon ewig mal bringen.

Als Frage könnte oben genauso gut stehen: Was macht denn eine gute Geschichte (Story) aus? Doch scheint mir diese Frage nicht so einfach zu beantworten, weshalb ich mich erst mal einem einzelnen Aspekt widme. Denn wenn ich so überlege, von welchen Geschichten ich immer am meisten gehyped war, dann fallen mir zuallererst solche mit richtig krassen Plottwists ein. Aber wie macht man einen Plottwist so, dass man mit diesem erhabenen Gefühl dasitzt, an nichts anderes mehr denken kann als wie geil das soeben war und am liebsten sofort jedem, den man begegnet, damit zulabern möchte?

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Der Fluch von Urkiose – Detail

Habe ich dieses Bild schon mal verwendet? Ich hoffe nicht.

Nun endlich folgt der letzte Teil der Urkiose-Reihe, in dem ich ein wenig ins Detail gehen will – ich erkläre, was es so in den ersten Levels gegeben haben würde, zeichne ein Bild ab vom generellen Verlauf des Spiels und abschließend spoilere ich die späteren Storyentwicklungen. Ist ja nicht so, als würde ich euch damit den Spaß am Selbstspielen verderben können, aber für diejenigen, die es trotzdem nicht wissen wollen, behalte ich das mal unterhalb der Spoilergrenze.

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Der Fluch von Urkiose – Story

Soll ich euch mal was sagen? Mein Anfangsdorf sah sogar erschreckend ähnlich aus.

Vor mehreren Jahren hatte ich mal eine ältere Version eines RPG-Makers (die gabs damals in der Maus-Klick oder so) und hatte damit nach einigen Herumspielereien ein RPG angefangen. Und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, will man da ja irgendwas einzigartiges erschaffen, was gar nicht so einfach ist, da gerade die älteren RPG-Maker gar nicht so viel hergeben – aber wenn es einfach wäre, dann gäbe es schließlich auch hunderte von einzigartigen RPGs, die dann gar nicht mehr so einzigartig wären. Und doch denke ich, dass ich mit meinem RPG eine ziemlich interessante Richtung gegangen bin, die ich „Survival RPG“ genannt habe.

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