Die Free-to-Play-Kalamität

An dieser Stelle sollte von mir eigentlich mein Review zum vor etwas über zwei Monaten erschienenen Handygame „Fire Emblem Heroes“ erscheinen, allerdings bemerkte ich schnell, dass ich davor noch unbedingt etwas klären sollte. Da es, wie sich herausstellt, doch etwas mehr war als einfach nur ein wenig Vorgeplänkel, entschied ich mich, dafür einen eigenen Artikel zu machen – und es gab ja auch schon länger keinen eher philosophisch angehauchten Artikel mehr auf meinen Blog, von daher passt das auch ganz gut. Von was für Philosophie ich rede? Von den konzeptionellen Schwierigkeiten von Handyspielen nach Art von Fire Emblem Heroes.

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Schrödinger no Neko, take two

Ich habe natürlich die Serie nicht gesehen und die Anspielung gar nicht verstanden.

Es gibt genau zwei Dinge, die mir unheimlich auf den Geist gehen. Zu einem davon möchte ich mich mal heute äußern, in der Hoffnung, dass es dann nachher vielleicht weniger davon auf der Welt gibt (wahrscheinlicher ist jedoch, dass die betreffenden Leute lesen, denken „lol yeah das klingt wirklich echt mies“ und es dann unwissentlich trotzdem weiterhin tun). Weil banales Aufregen aber alles andere als mein Stil ist, gibt es das ganze gespickt mit dramatischen Vergleichen und Metaphysik. Und Katzen. Ihr alle mögt doch Katzen, oder?

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One can only be ones‘ true self in isolation -1-

Bildkommentar: Es gibt keinen Bildkommentar.

Es wird mal wieder Zeit für eine neue Serie. Wer sich noch an das letzte mal – das Game of Words – erinnern kann, der weiß, dass ich mich damals Konversation als eine Form der Manipulation aufgefasst habe. Gerade Manipulation soll auch dieses Mal wieder ein schlagendes Thema sein. Heute will ich versuchen zu erklären, dass es eigentlich unmöglich ist, überhaupt nicht manipuliert zu werden. Menschen mit Erinnerungsvermögen sind übrigens stark im Vorteil, da ich mich hin und wieder auf das Game of Words beziehe. Aber keine Sorge, für meine jüngeren Leser setze ich nichts als gegeben voraus und erkläre es entsprechend.

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Fiktion heißt, eine Lüge zu erzählen

Dieses mal setze ich mich mit den Werten und Möglichkeiten von Realität und Fiktion auseinander und betrachte sie unter einem Standpunkt, der Nisemonogatari-Schauern vielleicht bekannt vorkommen könnte: The fake is more real than the real thing.

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