Deconstructing Deconstruction

Den Titel hat bestimmt schon jede andere Person vor mir verwendet, die dieses Thema behandelt. Aber es bietet sich halt einfach so hart an. Heute behandle ich ein Thema, das im Internet ziemlich große Wellen geschlagen hat, mir aber mal wieder bis vor kurzem völlig entgangen ist. Vielen von euch dürfte das Thema also längst ein Begriff sein. Es geht um „Dekonstruktion“, ein beliebter Terminus um einer Serie anzudiktieren, dass sie ein Meisterwerk ist und die Welt verändert hat. Aber was ist Dekonstruktion überhaupt und kann es wirklich die Welt verändern? Darum geht es mir in diesem Artikel.

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Literaturempfehlung: Das Schiff des Theseus

Der Einband des Buches macht gar nicht so viel her.

Heute mache ich etwas, was ich eigentlich viel zu selten mache: Ich empfehle ein Buch. Wobei ich glaube, das ist heute sogar das erste Mal, dass ich sowas mache. Schande über mich! Dafür handelt es sich auch wirklich um ein ganz besonderes Buch, das sich hinter diesem doch recht unscheinbaren Einband versteckt. In diesem Artikel will ich zeigen, was dieses Buch doch so einzigartig macht.

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Diskussion: Sieben, Zehn, Zweiundzwanzig, Fünfundfünfzig?

Das ist irgendwie...deep....glaube ich...

Wie angedroht gibt es zwischen meinen VN-Reviews immer wieder Artikel zu anderen Dingen. Diesmal geht es ziemlich untypisch für mich um eine Sache, über die ich mir selbst noch nicht ganz sicher bin. Es geht um etwas, worauf ich während meines Studiums zufällig gestoßen bin: Die sogenannten „Ten Movie Plots“.

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Wie schreibt man einen guten Plottwist?

Den wollte ich schon ewig mal bringen.

Als Frage könnte oben genauso gut stehen: Was macht denn eine gute Geschichte (Story) aus? Doch scheint mir diese Frage nicht so einfach zu beantworten, weshalb ich mich erst mal einem einzelnen Aspekt widme. Denn wenn ich so überlege, von welchen Geschichten ich immer am meisten gehyped war, dann fallen mir zuallererst solche mit richtig krassen Plottwists ein. Aber wie macht man einen Plottwist so, dass man mit diesem erhabenen Gefühl dasitzt, an nichts anderes mehr denken kann als wie geil das soeben war und am liebsten sofort jedem, den man begegnet, damit zulabern möchte?

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Persönlichkeit – was ist das überhaupt?

Merkt euch das: Geld zu haben ist ein Charakterzug.

Habt ihr bestimmt auch schon einmal gesehen oder selbst gemacht: Jemand behauptet, dass ein Charakter in einem Anime (oder sonstigem Werk) keine Persönlichkeit hat, oder zumindest keine gute. De facto ist der Durchschnittsbürger aber kein Meisterpsychologe und hat eigentlich gar kein konkretes Bild oder gar eine Ahnung davon, was „Persönlichkeit“ überhaupt ist. Ich schätze mal, die meisten Leute – darunter ich selbst übrigens auch – beurteilen dies nur dem eigenen Gefühl oder Eindruck nach. Aber das muss ja nicht ewig so bleiben. In diesem Artikel will ich mich mal damit beschäftigen, was Persönlichkeit überhaupt ist, und zwar in Fiktion wie in Realität gleichermaßen.

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Die Ausdifferenziertheitsskala

Der von mir am meisten gesuchte Tag auf Danbooru heißt 'book', nur dass ihrs wisst.

Wenn in meinem Startbild ein Buch zu sehen ist, wenn man einen Blick auf meine Kategorien geworfen hat, wenn man merkt, dass es langsam mal wieder an der Zeit ist oder wenn man allgemein in der Lage ist, beim Lesen solcher langen Sätze mitzudenken, ohne den Faden zu verlieren, dann könnte man daraus schließen, dass es mal wieder um eine Eigenschaft geht, die man in Büchern finden und ganz besonders in sie hineinschreiben kann. Diesmal handelt es sich dabei um den Detailgrad von Darstellungen.

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Anime vs. Bücher

Ernst gemeinte Frage: Wie viele Mädchen erkennt ihr in diesem Bild? Ich bin mir da alles andere als sicher.

Inklusive kleiner Anekdoten, einer persönlichen Existenzkrise und einem Ergebnis, das ich mir eigentlich von Anfang an hätte denken müssen. Diesmal inspiriert von zahlreichen Quellen, unter anderem Shinos vorletztem Artikel, einer irgendwie privaten Unterhaltung und einem gewissen Buch, stelle ich mir eine Frage, die fast schon so etwas wie unausgesprochene Übereinkunft ist: Sind Anime eigentlich prinzipiell schlechter, niveauloser, und damit von geringerem kulturellen Wert als Bücher?

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