Die ins Abyss versunkene Saison

Ich weiß, es ist eine Ewigkeit her und niemanden wird es mehr interessieren, aber hier gibt es noch meinen wahrscheinlich letzten „klassischen“ Saisonartikel zur Sommersaison 2017. Ja genau, die, die schon über einen Monat her ist. Ich sehe diese Verspätung jedoch nicht allzu tragisch, denn erstens hatte ich recht spät in der letzten Saison bereits einmal meine Meinung geäußert (ein Artikel, der immer noch semi-aktuell ist) und zweitens hätte dieser Artikel auch damals schon nicht wirklich jemanden interessiert. Trotzdem möchte ich mit der Saison noch irgendwie abschließen, Wertungen vergeben und meinem alten Saisonartikelformat die letzte Ölung zukommen lassen (google translate sei Dank).

Made in Abyss

Viele werden sich fragen: Ja, lohnt sich ein Saisonartikel so spät überhaupt noch? Und ich würde sagen, ja das tut es, und wenn es einzig und allein darum geht, diese Serie hier zu würdigen. Vielleicht hätte es ein Artikel alleine zu Abyss dann auch getan, aber auch das finde ich dann eigentlich ungerecht dem Rest der Saison über, der nämlich auch alles andere als schlecht oder random war.

Aber bleiben wir erst mal bei Abyss. Abyss hat zunächst in den ersten drei Folgen langsam losgelegt, ich finde diese Folgen zwar auch ziemlich gut, da sie sich eben Zeit nehmen für Worldbuilding und um die Charaktere vorzustellen, was alles sehr wichtige Dinge waren und auch das wurde unterhaltsam und atmosphärisch ausgeführt. Allerdings kann man den ersten Folgen nicht unbedingt entnehmen, wohin die Serie einmal führen wird, jedenfalls nicht, wenn man nicht aufmerksam hinschaut und die vielen kleinen Details und das Foreshadowing bemerkt.

Made in Abyss ist nämlich eine Serie, die etwas sehr grundlegendes schafft, das wirklich nur sehr wenige Serien hinbekommen: Sie wurde mit jeder Folge nur immer und immer besser. Die Mains brechen in das Abyss auf, welches in verschiedene Stufen geteilt ist und je tiefer sie kommen, umso gefährlicher wird es auch für sie. Stufe 1 ist so ziemlich noch Kinderkram wo auch Anfänger noch klar kommen, in Stufe 2 wird es dagegen schon gefährlich, in Stufe 3 wären sie schon mehrmals fast gestorben und was danach abgeht, verrate ich am besten gar nicht erst.

Dabei treffen die Mains auch immer wieder auf neue Charaktere, die auch Shounen-mäßig in verschiedene Stärkeklassen geteilt werden, und auch hier kann man die Unterschiede in deren Kräfte klar erkennen. Die Serie setzt jede ihrer Logiken wirklich konsequent und professionell um und erschafft zusammen mit dem herausragenden Soundtrack, den Ideen und Monster- und Umgebungsdesigns eine Welt, die lebt und funktioniert. So gehört sich das auch in einer Fantasy-Serie.

Während ich schon den Anfang mochte, erreichte die Serie ab der Hälfte schon Re:Zero-Level an Hype für mich und so freute ich mich immer mehr auf jede Folge. Die Serie schaffte es, meine Erwartungen an die nächste Folge immer weiter zu steigern und im Gegensatz zu Re:Zero hat mich diese Serie auch nie enttäuscht, sondern manchmal sogar noch mehr als das abgeliefert, was ich erwartet hatte. Gerade das Ende der Serie war enorm eindrucksvoll und hat mich so mitgenommen wie schon lange keine Serie mehr. Eigentlich hat es die Serie verdient, einen der höheren Plätze in meiner Top10-Liste einzunehmen. Aber ich hatte ohnehin vor, meine Top10-Liste demnächst mal wieder zu aktualisieren.

Also wie ihr lesen könnt, bin ich rundum von der Serie überzeugt und wer auch immer diese Serie verpasst oder ignoriert hat, hat etwas verpasst in seinem Leben. Hat die Serie auch Kritikpunkte? Ein paar kleinere Dinge durchaus, und man kann vielleicht auch an den Protagonisten kritisieren, dass sie der Epicness dieser Serie nicht gewachsen sind und die Serie etwas runterziehen. Allerdings hat die Serie auch gerade deswegen so eindrucksvolle Szenen am Ende liefern können, weswegen ich sie dennoch als einen positiven Aspekt der Serie ansehe, zumal man an allen anderen Charakteren ja wirklich nicht meckern kann.

Handlung: 5/5
Charaktere: 4/5
Action: 4/5
Comedy: 3/5
Drama: 5/5
Nervenkitzel: 5/5
Atmosphäre: 5/5
Stil: 5/5
Animationen: 4/5
Soundtrack: 5/5

Ich finde das ist eine durchaus faire und gerechtfertigte Wertung.

Ballroom e Youkoso

Über diese und die nächste Serie werde ich nicht allzu viele Worte verlieren, da ich zum einen in meinem letzten Artikel zur Saison schon ausführlich ihre Stärken aufgezählt habe, und sie außerdem noch weiterlaufen und ihr dementsprechend auch in meinem Live-Artikel und aktuellen Tweets von mir genug über die Serien erfahren könnt. Ich wollte sie hier nur als Statement aufführen, damit ihr seht, wo ich die Serien in der letzten Saison verorte – wie ihr sehen könnt weit oben und auch in der aktuellen Saison nehmen diese beiden Serien zwei Top-Plätze ein.

Wie erwähnt Bewertung am Ende der Serie.

Shoukoku no Altair

Zum Glück hatte ich auch noch ein Bild für diese Serie übrig. Also wie ihr schon einen Absatz weiter oben lesen könnt, sage ich zu den laufenden Serien hier nicht mehr viel und meine Bewertung werdet ihr am Ende der aktuellen Saison im Live-Artikel finden können. Ich erlaube mir jedoch die kurze Anmerkung, dass beide Serien aus meiner Sicht nochmal angezogen haben und in der aktuellen Saison deshalb sogar noch besser sind, als in der letzten.

Auch hier endgültige Bewertung sobald die Serie endet.

Sakura Quest

Nun eine Serie, die ich längere Zeit etwas ignoriert hatte, dann aber in der aktuellen Saison doch weiter und zuende geschaut habe – zu Recht. Die Serie glänzt vor allem durch seine lebendigen, realistischen Charaktere und ist daher praktisch so etwas wie eine Moe-Serie für Erwachsene. Es ist halt nicht mehr und nicht weniger als eine realistische, erwachsene Slice of Life-Serie mit Charakteren, für deren Leben man sich auch wirklich interessieren kann. Auch hat die Serie einen echt schönen, weitreichenden Soundtrack – von den Stücken klingen einige eher jazzig, andere eher nach Techno oder gar Dubstep, dass man fast denken möge, das ist gar nicht der richtige Soundtrack, aber ist echt so. Sie haben in der Situation halt einfach so wie die Faust aufs Auge gepasst, dass es einem gar nicht groß aufgefallen ist. Dazu symbolisierte wohl jede Folge der Serie einen Abschnitt einer typischen Heldenreise, woher auch der Name „Sakura Quest“ und die einzelnen Folgentitel kommen, aber das war für mich nicht mehr als ein nettes Hintergrunddetail und im Vordergrund standen die Charaktere und ihre Interaktionen.

Handlung: 4/5
Charaktere: 5/5
Comedy: 4/5
Drama: 4/5
Atmosphäre: 5/5
Stil: 4/5

Nicht ganz Shirobako, aber immer noch grundsolide.

18if

Diese Serie habe ich schon in meinem letzten Artikel ausführlich beleuchtet und daran änderte sich auch nicht mehr viel, weswegen ich mich in diesem Artikel auch eher kurzfassen werde. In der Serie wurden jede Folge die Probleme einer anderen Hexe beleuchtet, wie eine die Taubstumm war, eine die mit ihrem Job nicht klar kommt oder eine, die sich Sorgen um ihr Gewicht machte und deshalb nicht mehr normal essen konnte. Inhaltlich reichten die größtenteils episodischen Folgen von ganz nett bis richtig gut, herausragend war dabei vor allem die stilistische Umsetzung und insbesondere die eine Folge war das klare Highlight der Saison. Am Ende wurde dann alles auf originelle, allerdings auch etwas seltsame Weise zusammengeführt und hat eigentlich einen ziemlich passenden Schluss für die Serie geliefert. Eine Serie, die vor allem für Stilliebhaber wie mich und welche, die originelle Themen mögen (also eigentlich alle) etwas ist.

Handlung: 4/5
Charaktere: 4/5
Drama: 5/5
Romance: 4/5
Nervenkitzel: 3/5
Stil: 5/5

New Game!!

Wenn es eine Sache gibt, über die sich diese Saison wirklich alle einig waren, dann ist das wohl Hifumis Ponytail. Wirklich, selbst Leute, die der Saison wirklich sonst überhaupt nichts abgewinnen konnten (wie auch immer das physikalisch möglich ist), stimmen wenigstens dem zu, was in gewisser Weise auch schon wieder erstaunlich ist, da zweite Staffeln meistens eher nicht so viel Liebe bekommen, wie sie verdienen. Aber da kann man mal sehen, wie eindeutig die Qualitäten von Hifumis Ponytail sind. Mehr muss man deshalb auch gar nicht mehr sagen. Meine Bewertung ist Hifumis Ponytail/10.

Handlung: 3/5
Charaktere: 4/5
Comedy: 4/5
Drama: 4/5
Fanservice: 5/5

Zählt Yuri-shipping eigentlich als Romance? Wenn ja, müsste ich der Serie darin eigentlich 5/5 geben, oder?

Tsurezure Children

Diese Serie habe ich ebenfalls nachgeholt, nachdem mir mehrere Fronten diese Serie nahelegten. Eine Entscheidung, die ich definitiv nicht bereue, denn Tsurezure Children bietet tolle Kost in einem im Animesektor selten gut ausgeführten Genre, nämlich Romance. Wer Romance mag (also wieder mal eigentlich jeder), sollte diese Serie definitiv gesehen haben, denn in dieser Semi-Kurzserie (Folgen gehen halb so lang wie üblich) sieht man verschiedene Couples, wie sie versuchen sich gegenseitig näherzukommen, und da ist eigentlich für jeden was dabei.

Gleichzeitig ist das aber auch die größte Schwäche der Serie, denn zwangsläufig bedeutet das, dass es Paare gibt die man mehr und welche die man weniger mag, und gerade gegen Ende hin bekamen leider immer mehr die Paare die ich weniger mochte die meiste Screentime (das Comedian Duo war einfach grauenhaft) und ein wirkliches Ende gab es auch nicht. Es ist halt einfach fluffiges Shipping und Dere-Sein ohne großes Drumherum. Insgesamt definitiv einer der besseren Vertreter dieses Genres, aber in dieser herausragenden Saison auch nichts wirklich Besonderes.

Charaktere: 4/5
Comedy: 4/5
Romance: 4/5

Hätte es nicht auch weniger tolle Momente gegeben, hätte ich der Serie in Romance auch ne 5/5 geben können.

Shingeki no Bahamut: Virgin Soul

Noch eine relativ gut gelungene zweite Staffel. Relativ deshalb, weil die erste Staffel vor allem mit interessanten Charakteren glänzen konnte, für die zweite Staffel jedoch neue Charaktere im Fokus standen, die mit den Alten nicht mithalten konnten. Ninas Eigenart, sich zu verwandeln, wenn sie jemand anmacht, erinnert einen schmerzhaft an schlechte Fanservice-Serien wie Hidan no Aria. Später kamen jedoch auch die alten Charaktere vor und hatten auch ihre Gelegenheit, zu scheinen, und sowohl die Story als auch die Action der Serie waren ganz in Ordnung und brachten die Serie auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau. Allerdings habe ich bis jetzt nicht verstanden, wieso der König unbedingt die anderen Völker versklaven musste.

Handlung: 3/5
Charaktere: 4/5
Action: 4/5
Drama: 3/5
Romance: 3/5
Nervenkitzel: 3/5
Animation: 4/5

Warum finde ich meine Bewertung vom alten Bahamut nicht mehr?

Fate: Apokrypha

Über diese Serie wurde in meinem letzten Artikel schon ausführlicher diskutiert, als ich in diesem Artikel je sein könnte. Ich beschränke mich deshalb an dieser Stelle mal darauf, die Ergebnisse der Diskussion zusammenzufassen, zumal auch diese Serie in der aktuellen Saison noch weiterläuft und seit der zwölften Folge leider immer mehr abgenommen hat. Ich war zunächst euphorisch ob der coolen Charaktere und der zumindest überdurchschnittlichen Action, welche die Serie zu bieten scheinte, allerdings muss ich dann doch ehrlich sein, dass ich diese ein wenig überbewertet habe. Einige der anfänglich cool scheinenden Charaktere erwiesen sich am Ende dann leider doch als nicht ganz so toll bzw. sind ausgeschieden, bevor sie groß etwas machen konnten, und es wird leider mehr Zeit mit dem nervigen Hauptcharakter verschwendet, als mir lieb ist. Ich hatte gehofft, die Serie könnte ein neues Fate/Zero werden, allerdings kommt die Serie da leider nicht ran und ist vielleicht maximal ein bisschen besser als UBW. Was ja auch immer noch ganz okay ist, aber eben nicht so gut, wie es hätte sein können.

Mein endgültiges Fazit gibt es aber auch hier erst am Ende der Serie.

Knights & Magic

Zu Knights & Magic gibt es nicht viel zu sagen, das nicht schon gesagt wurde. Es ist eine nette Mecha-Serie mit einem erfrischend schnellen Pacing und ganz ordentlichen (aber nicht zu besonderen) Charakteren. Gegen Ende hat die Serie sogar noch einen coolen Kriegs-Arc mit ernstzunehmenden Gegenspielern aufgefahren und dann auch ein paar richtig tolle Actionszenen geboten. Eine Serie, die man nicht unbedingt gesehen haben muss, aber die einen konsequent unterhielt, wenn man es tat. Vor allem Mecha-Fans dürfte die Serie ein kleines Schmankerl sein.

Handlung: 3/5
Charaktere: 4/5
Action: 3/5
Comedy: 3/5
Romance: 3/5
Animation: 3/5

In den meisten Punkten reicht es finde ich dann doch nicht ganz für eine 4/5.

Princess Principal

Während Knights & Magic mit der Zeit zugenommen hat, ist für Princess Principal eher das Gegenteil der Fall. Wobei die Serie nicht wirklich schlechter wurde, sie hatte ganz einfach kein richtiges Ende. Lose Fäden wurden einfach lose liegengelassen und so ist die Serie am Ende leider nicht mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Auch wurden einige Versprechungen nicht eingelöst, der Gegenspieler, der die Serie über immer wieder präsent war, kam letztlich zum Beispiel nie zum Zuge. So hatte die Serie ein paar vereinzelte richtig gute, eindrucksvolle Folgen, aber auch ein paar, die eher mittelmäßig bis nett waren. Vor allem hat die Serie auch denselben Twist drei bis viermal abgezogen und das ist schon ein bisschen…redundant. Ich stelle die Serie unter Knights & Magic, obwohl ich die Serie die meiste Zeit über positiver empfand, weil Knights & Magic zumindest ein zufriedenstellenderes Ende hatte und sich damit eher weiterempfehlen lässt als eine Serie mit guten Stellen, die leider nirgendwo hinführt.

Handlung: 2/5
Charaktere: 4/5
Action: 4/5
Drama: 4/5
Nervenkitzel: 4/5
Fanservice: 4/5

Achja und nicht zu vergessen: Dress-Fanservice! Ja ich weiß, man merkt es der Bewertung nicht an und alleine daran gemessen, was die Serie geboten hat, war die Serie auch besser, aber dafür ist die Erklärung im Text ja da.

Youkoso Jitsuryoku Shijou Shugi no Kyoushitsu e

So, nun zu meiner letzten Serie, die dann so eher am Mittelmaß herumgurkst. Die Serie hatte ein paar nette Ansätze, die mir aus anderen Werken wie Classassins oder Ace Attorney bekannt vorkamen und ein Best Girl, weswegen ich die Serie mochte und gerne bis zum Ende geschaut habe, sehr viel besser als der Durchschnitt war sie jedoch nicht. Trotzdem fand ich schön, dass ich selbst den ich sage mal Random Serien dieser Saison noch etwas abgewinnen konnte.

Handlung: 3/5
Charaktere: 3/5
Action: 3/5
Comedy: 3/5
Romance: 3/5
Nervenkitzel: 3/5

Ist auch mal schön, wieder mal eine echte Dreierbewertung auszuteilen.


Damit wäre nun auch diese Saison, welche vielleicht die beste Saison seit ich Anime blogge gewesen ist, endlich abgeschlossen. Alleine deshalb wollte ich auch unbedingt noch diesen Saisonartikel nachholen, egal wie inaktuell er ist, denn es kann doch nicht sein, dass ich zu jeder random Saison einen Saisonartikel bringe und zu der besten von allen dann eben nicht. Wieso war die Saison aber so gut?

  1. Mit Made in Abyss gab es eine Serie, die ihresgleichen sucht und welches die Chance hat, in meiner Top10 Anime zu landen. Zugegeben, dies trifft auch auf ein paar andere Saisons der letzten fünf Jahre zu, aber dort war diese eine Serie dann meistens auch das einzige Qualitätsprodukt neben Serien, die eher am Mittelmaß bis maximal nett waren.
  2. Hier aber liefen neben Abyss noch zwei weitere Serien, die es zwar nicht ganz in meine Top10 schaffen könnten, ich aber immer noch als richtig gut ansehe, nämlich Ballroom e Youkoso und Shoukoku no Altair.
  3. Und dann gibt es immer noch mit Sakura Quest und 18if und New Game!! und Tsurezure Children weitere Serien, die mindestens nett bis gut waren. Und selbst die am Ende eher durchschnittlichen Serien wie Princess Principal hatten ihre guten Momente.
  4. Was für mich aber vor allem für diese Saison spricht, ist weniger die individuelle Qualität der Serien, sondern das breite Angebot. Fantasy ist euer Ding? Viel Spaß mit Abyss. Euch ist nach einer tollen Romance-Serie? Nehmt Tsurezure Children. Ihr seid eher ein Charakter-Typ? Dann ist Sakura Quest etwas für euch. Für Leute, die sich an aufwendiger Machart erfreuen gab es 18if. Und selbst wenn ihr nur auf leichten Moe-Service ausseid, dann gibt es mit New Game!! immer noch eine überdurchschnittliche Serie, die das bietet. Egal ob Sport, Action, Drama, Mechas, Twists, Atmosphäre, es hat eigentlich für alles mindestens eine Serie gegeben, die das bietet und mindestens ganz nett ist. Und sowas kann man denke ich über keine andere Saison sagen. Deswegen wird diese Saison lange Zeit als die beste Anime-Saison in meiner Erinnerung bleiben.
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