Kirby: Zu Unrecht verschmäht

Und so verschiebe ich meine Zelda- und Fire Emblem-Artikel noch ein wenig nach hinten, um einer Spielreihe zu Gedenken, die irgendwie schon so etwas wie Nintendos ungeliebtes Stiefkind ist. Sehr viele Spieler (und das schließt professionelle Spielezeitschriften mit ein) tun Kirby nämlich als eine viel zu einfache, kitschige Jump’n’Run-Reihe für Kinder ab, die älteren Spielern überhaupt nichts bietet, und ganz ehrlich: Bis vor kurzem ging es mir da ganz genauso. Nun habe ich mich praktisch aus einer Laune heraus ein wenig mit den neuen Spielen der Reihe, von denen es gar nicht mal so wenige gibt, beschäftigt und musste dabei feststellen, dass sich hinter der rosa Knutschkugel doch mehr verbirgt, als man auf dem ersten Blick vermutet.

An dieser Stelle erstmal meine Glückwünsche: Ihr seid einer von bestimmt drei Lesern, welche auf „Weiterlesen“ geklickt haben dürften. Das ist zumindest zu erwarten, wenn ich auf meinem sowieso schon nahezu geheimen Blog in einer stillen Zeit über eine eher unbeliebte Spielereihe schreibe. Es ist schon auffällig, wie schwer es Kirby bei uns hat, und das obwohl trotzdem reihenweise Spiele dafür erscheinen: 2010 gab es Das Magische Garn, ein Jahr darauf Kirby’s Adventure Wii, 2014 Kirby Triple Deluxe und letztes Jahr Kirby: Planet Robobot. Und das zählt gar nicht die ganzen Spinoffs wie den Regenbogenpinsel und die etlichen Deluxe-Minispiele mit.

Trotzdem gehen viele dieser Spiele einfach an einem vorbei und auch Empfehlungen bzw. gute Bewertungen sieht man eher kaum. Zu leicht, zu kurz, zu simpel – zu kitschig – sind Kritikpunkte, die einem von der Spielreihe abschrecken, vor allem, wenn man dafür den Vollpreis zahlen muss. Auch ich habe deswegen keines der Spiele angefasst und daher in meinem Artikel über die 50 besten Wii-Games kein Kirby-Spiel aufgeführt, ja sogar einen Kommentar bezüglich Kirby und das magische Garn für die Übertreibungen eines Fanboys gehalten (falls derjenige noch mitliest: An dieser Stelle meine Entschuldigung dafür!). Völlig zu Unrecht, wie ich feststellen musste.

Dabei hatte ich in meiner Vergangenheit einige Kirby-Spiele gespielt. Die Kirby-Spiele, mit denen ich aufgewachsen bin, sind das uralte Kirby’s Dream Land (allerdings auf dem Game Boy), Kirby and the Crystal Shards für N64 und Kirby and the Amazing Mirror für GBA. Alle drei dieser Spiele stehen für mich für einen bestimmten Wert oder Eigenschaft, die ich an den Kirby-Spielen besonders mochte. Auch Kirby’s Fun Pak und Kirby’s Dream Land 3 habe ich übrigens gespielt, allerdings haben diese bei mir viel weniger Eindruck hinterlassen.

Fangen wir mal mit Kirby’s Dream Land an, das war nämlich bockschwer! Also jedenfalls für mich als Kind war es das. In dem ersten Kirby konnte Kirby noch nicht mal das, was später sein Markenzeichen werden würde, da musste man nämlich ganz ohne Verwandlungen auskommen. Man hatte auch sehr wenig Leben und konnte den Gegnern noch nicht wirklich viel entgegensetzen, und wie das für ältere Spiele typisch war, war die Steuerung auch noch sehr matschig. Und sobald man das Spiel durchgespielt hatte, konnte man es noch einmal in einem schwierigeren Modus durchspielen, was ich jedoch nie geschafft habe.

Im Vergleich dazu war Kirby 64 schon um einiges einfacher. Das Spiel hatte dafür aber ein ganz besonderes Schmankerl, in dem Spiel durfte man nämlich nicht eine, sondern zwei Fähigkeiten einsaugen und daraus dann eine Kombi-Fähigkeit machen. Man konnte zum Beispiel Stein und Stacheln gleichzeitig haben und wenn man Elektro und Eis kombiniert, wurde man z.B. ein Kühlschrank. Dadurch gab es verdammt viele Möglichkeiten und man musste auch an einigen Stellen ganz bestimmte Kombinationen einsetzen, um an die namensgebenden Sammelitems zu kommen. Manchmal gab es die dafür notwendigen Fähigkeiten gar nicht in dem Level und so musste man die aus einem anderen Level holen und es dann ohne Treffer (weil man sonst seine Fähigkeit verlieren kann) bis zu der Stelle schaffen, und das brachte dem Spiel dann schon einen dennoch gehörigen Schwierigkeitsgrad ein.

Das krasseste an dem Spiel war für mich aber, dass man dort eine geheime Welt mit dem wahren Final Boss freischaltete, wenn man das Spiel zu 100% durchspielen konnte. Damals war mir das gar nicht gelungen und so habe ich das erst weit nach der N64-Ära überhaupt herausgefunden und war dann mächtig überrascht. Sowas hinterlässt bei einem schon einen bleibenden Eindruck.

Diese heftigen Secrets trieb dann Kirby and the amazing Mirror auf die Spitze. Dieses ist nämlich ein bis heute noch ganz besonderes Kirby-Spiel, denn dort gab es keine in sich abgeschlossenen Level, sondern eine offene Spielwelt mit zahlreichen Verzweigungen ähnlich wie sie auch 2D-Metroid und –Castlevania-Spiele bieten. Das machte nicht nur die Suche nach den Secrets richtig anspruchsvoll, nein überhaupt das Spiel durchzuspielen war dadurch verdammt kompliziert! Ich erinnere mich noch, wie ewig ich in der letzten Welt im Kreis gelaufen bin, bis ich den Boss im Weltall gefunden hatte.

Aber nicht nur die Welt war komplex und fordernd, auch die Gegner und insbesondere die Bosse in dem Spiel empfand ich ziemlich schwer. Vor Bonkers und dem Hau-Wau hatte ich regelrecht Respekt und seitdem bin ich ein riesiger Fan von Kracko geworden. Das schlimmste war aber dieser einfach übertrieben schwere Kampf gegen Meta Knight und direkt darauf musste man dann noch drei Phasen von Dark Mind überleben! Also das Finale in dem Spiel markiert für mich eines der besten Gaming-Finale überhaupt. Das einzige, was mich an dem Game stört ist, dass man es ohne drei Mitspieler gar nicht zu 100% durchspielen konnte.

Ihr seht also, was für mich die Kirby-Reihe ausmacht: Ein Knackiger Schwierigkeitsgrad, wirklich fies versteckte Secrets (aber auch nicht nervig Unschaffbare), komplexe Level und vor allem coole Bossfights und ein wirklich episch inszeniertes Finale. Und nun höre ich, die neueren Kirby-Spiele wären total einfach, total kurz und total simpel – natürlich lasse ich da die Finger davon, gerade als Fan dieser älteren Teile. Über Youtube stieß ich dann aber auf ein paar Let’s Plays zu neueren Kirby-Spielen, war neugierig und dachte mir, es kann ja nicht schaden, einfach mal reinzuschauen.

Die Spiele, die ich mir auf diese Weise anschaute, waren (in der Reihenfolge): Kirby: Planet Robobot, Kirby’s Adventure Wii und Kirby Triple Deluxe und sie ergaben alle drei ein ziemlich ähnliches Bild, wie ich finde. Wie viel der Kritik hat sich also bestätigt? Nun, auf dem ersten Blick ist durchaus etwas dran: Kirby hat in den neueren Spielen bedeutend mehr Leben als früher, spielt sich (wie sich das in modernen Spielen auch so gehört) viel weniger träge und dank der nun bedeutend ausgereifteren Fähigkeiten hat Kirby auch mehr Möglichkeiten, mit seinen Gegnern kurzen Prozess zu machen. Zumindest zwei der Punkte sind einfach dem technischen Fortschritt bedingt und sind eher als eine Verbesserung aufzufassen.

Dazu möchte ich noch ein klein wenig ausführen: In den Kirby-Spielen, die ich kenne, hatten die Verwandlungen Kirbys praktisch nur einen einzigen Angriff. In Kirby and the Amazing Mirror waren zum Beispiel noch der Feuerball und das Feuerspucken zwei getrennte Fähigkeiten und man hat sich richtig gefreut, wenn man mal das Schwert oder den Kämpfer bekommen hat, die ein ausgefeiltes Moveset mitgebracht hatten. In den neueren Kirby ist dagegen fast jede Fähigkeit mit einem umfangreichen Movepool ausgestattet und erlauben daher ein deutlich abwechslungsreicheres Gameplay, als ich es noch kannte.

Gerade Kirby: Planet Robobot hat jedoch wirklich ziemlich lineare Welten und die meisten Sammelgegenstände sind auch ziemlich leicht zu bekommen, das war in den anderen zwei Teilen zwar besser, aber die Komplexität von Kirby and the Amazing Mirror erreicht keines der Spiele – bis vlt. auf ein paar einfach absurde Geheimnisse, wie dass man an einer bestimmten Stelle im Spiel für über eine Minute sinnlos herumstehen muss, obwohl die Tür zum Ausgang direkt vor der Nase ist – wtf? Das Niveau von Kirby 64 erreichen und wie ich finde auch überbieten diese Spiele aber auf jeden Fall. Ich finde auch gar nicht mal, dass die Level so anspruchslos sind, man muss zwar nie so wirklich fürchten, dass einem die 1Ups ausgehen, aber mal ehrlich: das ist auch in den neuen Donkey Kongs selten der Fall und die Spiele sind bekanntermaßen bockschwer. Ich fürchte fast, dass Kirby hier unter ungerechtfertigten Vorurteilen zu leiden hat.

A propos Kirby 64: Die neuen Kirby-Spiele haben auch alle einen markanten Aufbau gemein. Es gibt zum einen das Haupstspiel, daneben noch ein paar Minispiele (die gehören auch schon seit jeder zu Kirby dazu, auch wenn mich die am aller wenigsten interessieren) und wenn man die Hauptstory durch hat, schaltet man sich die „Arena“, in der man alle Bosse hintereinander besiegen muss, sowie einen schwierigeren Modus frei, in dem man weniger Leben hat und z.B. als Meta-Knight oder Dedede spielen darf. Dieser Modus ist aber nicht nur schwerer, die Bossgegner besitzen auch neue Attacken und es gibt auch ein paar Änderungen wie einen völlig anderen Final Boss.

Hat man diesen Modus dann auch noch geschafft, schaltet man sich die Wahre Arena frei, welche dann auch die Bonus-Bosse beinhaltet sowie noch zusätzlich einen ganz besonderen Spezial-Boss aufweist. Die Spiele bieten also sehr wohl einiges an Anspruch – es ist nur so, dass dieser Anspruch etwas versteckt ist und vielleicht nicht ganz optimal eingebaut, da man vorher das Spiel erstmal auf „leicht“ durchspielen muss und der Sprung zwischen Hauptspiel und Arena ist ziemlich groß. Wer gefordert werden will, muss also alles zweimal durchspielen und sich dann wieder und wieder an der Arena versuchen.

Und das ist leider auch ein Kritikpunkt, den sich Kirby sehr oft gefallen lassen muss. Mit oftmals sechs oder sieben Welten mit je sechs bis acht Level (Boss mitgezählt) sind Kirby-Spiele so schon vergleichsweise kurz. Oftmals ist es dann leider auch so, dass in den letzten Welten schon Aspekte aus den früheren Welten quasi „recycelt“ werden und noch einmal in Form eines „Best ofs“ auftauchen. Sowas kann man ja machen, sollte aber dann nicht von der Anzahl der „richtigen“ Welten abgehen. Gerade ein Boss-Rush-Level ist doch völlig unnötig, wenn es schon die Arena gibt und das nimmt einem dann nur die Lust, sich auch noch an den zusätzlichen Modi zu versuchen, weil man das Gefühl hat, das alles schonmal gemacht zu haben.

Was wirklich schade ist, denn was die Bosskämpfe angeht, so ist die Reihe sogar über die Zeit nur besser geworden. Schon die Bosse des Wii-Ablegers stehen denen aus Kirby and the Amazing Mirror in nichts nach, sondern legen in Sachen Spektakulärität noch eins drauf und Kirby Triple Deluxe sowie Kirby: Planet Robobot überbieten ihren Vorgänger jeweils noch einmal. Schon der erste Boss dort besitzt drei Phasen und verfügt über Angriffe, die praktisch die gesamte Arena treffen und bei jedem späteren Boss übertreiben sie mehr und mehr. Es hat wirklich gut getan, so eine noch abartigere Version von Kracko zu erleben und die Endbosskämpfe dieser Spiele haben schon großes Potenzial, mehrere Ränge in einer „Best Game Finale of all time“-Liste einzufahren.

Ich kann euch nur empfehlen, euch mal ein Video dieser Bosskämpfe anzusehen und verlinke deshalb mal einen Arena-Rush zu Kirby: Planet Robobot. Ihr müsst natürlich bedenken, dass der Typ ziemlich eingespielt ist und auch ein wenig die invincible-frames seiner Fähigkeit ausnutzt, die man glaube ich auch nicht so einfach bekommen kann. Wenn euch gefällt was ihr seht, könnt ihr ja selbst entscheiden, wann ihr das Video abbrecht um euch nicht alles zu spoilern. Die erste Phase vom Finale beginnt übrigens bei 13:25min und das zeigt finde ich schon, wie krass dieses Finale ist.

Ich kann also sagen, dass Kirby alles andere als tot ist und alleine schon wegen der Bosse lohnt es sich, die neueren Teile einmal anzusehen. Wahrscheinlich nicht ganz zufällig erschien letzten Monat ein Kirby-Spiel, das sich ausschließlich auf den Kampf gegen Bosse konzentriert: In Team Kirby Clash Deluxe kämpft man gegen Bosse wie Bonkers, Whispy Woods oder Kracko und erhält dafür Exp und Materialien, mit denen man aufleveln und sich bessere Ausrüstung schmieden kann, ein System, das nett an Monster Hunter erinnert – nur halt mit Kirby-Gegnern.

Dieses Spiel ist fast schon repräsentativ für die Serie an sich, denn es dürfte wirklich kaum eine Seele dieses Spiel kennen oder besitzen. Nicht nur, dass man schon ein Kirby-Kenner sein muss, um zu wissen, dass sich die Spiele gerade durch Bosskämpfe auszeichnen, nein das Spiel ist auch noch ausschließlich im Nintendo Eshop erschienen, wurde nur mal kurz in einem Nintendo Direct erwähnt und ist auch noch Free-to-Play. Somit dürfte das Spiel sogar dem ein oder anderen Fan entgangen sein. Gerade das Free-to-Play-Konzept macht es für meinen Blog ziemlich aktuell. Das kann ja gar nicht gut sein. Oder?

Ich habe mir das Spiel einmal angesehen und muss sagen: Für ein Free-to-Play-Spiel macht es seine Sache ziemlich gut. In dem Spiel gibt es Apfeljuwelen, die man in kleinen Mengen für so ziemlich alles hinterher geschmissen bekommt, aber die man auch sowohl fürs freischalten neuer Gegner als auch für Ausrüstung braucht. Das Spiel ist so designt, dass man quasi den „low rank“ des Spiels mit den gegebenen Materialien auskommt, irgendwann wird neue Ausrüstung aber ziemlich teuer und ohne neue Ausrüstung schafft man die verbliebenen Missionen nicht, mit denen man sich neue Apfeljuwelen freischalten kann.

Mit der Zeit wird man dadurch so ziemlich zu einem Kauf gezwungen, wenn man weiterspielen möchte, wobei mich die auffällig niedrigen Preise positiv überraschten: 1 Cent kostet so ein Apfeljuwel im Durchschnitt, und nicht nur das, das Spiel verbietet einem sogar, mehr als 3000 davon zu kaufen. Das heißt so viel, dass man nie mehr als 30€ dafür ausgeben kann, und ich kann euch sagen, so viel Juwelen braucht man auch nur, wenn man extrem süchtig nach dem Spiel ist. Mit fünf oder zehn Euro schafft man es wunderbar durchs gesamte Spiel, sofern man es sich nicht zur Aufgabe macht, jede einzelne Waffe im Inventar zu haben. Bei 5€ muss man nur gelegentlich ein paar Tage warten, da man alle zwölf Stunden auch einige Apfeljuwelen umsonst bekommt; es ist nur ziemlich unangenehm, wenn man nicht zu der Zeit spielen kann, zu der man möchte.

Insgesamt spielt es sich deshalb gar nicht wie ein Free-to-Play-Spiel. Es ist vielmehr wie eine kostenlose Demo, bei der man sich, wenn es einem gefällt, einen Teil des Hauptspiels dazukaufen kann – und man darf selbst entscheiden, wie viel einem das Spiel wert ist und wie viel des Spiels man weiterspielen möchte. Ich muss sagen…das ist fast schon Free-to-Play done right. Man müsste es nur anders nennen und bewerben, denn sowohl „Free-to-Play“ als auch „Mikrotransaktionen“ sind einfach Täuschung. Das Spiel ist ja eben nicht umsonst, es hat lediglich einen variablen Preis. Entweder, man nimmt eine kostenlose Demo, spielt für 5€ bis zum „Highrank“ oder mit 10€ auch den „G-Rank“ durch. Und wer die 100% will, der blättert eben 15 oder 20 Euro hin. Man sollte daraus ein ganz eigenes Verkaufskonzept machen.

Ich meine stellt euch mal vor, es spielt ja nicht jeder jedes Spiel zu 100%, aber trotzdem müssen diese Leute das volle Spiel bezahlen. Stellt euch vor ihr könnt bei Monster Hunter nur die Waffenarten auswählen die euch interessieren und bezahlt dafür dann nur den halben Preis. Klingt doch gut, oder? Was die Entwickler davon haben, bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich schätze, sie verdienen mehr daran, als wenn sie das Spiel gleich zum vollen Preis verkauft hätten, weil die Leute dann lieber gleich ganz verzichten. Ist ja schließlich nur ein Kirby-Game, und selbst davon nur ein „dummes“ Spinoff.

Aber genug davon, zurück zu Kirby. Team Kirby Clash Deluxe ist noch auf ganz andere Weise für die neuen Kirby-Games repräsentativ, denn es beginnt auch verdammt leicht, wird dann etwas fordernder, dann gibt es praktisch dasselbe noch einmal in etwas schwerer und gegen Ende schwächelt es ein wenig und recycelt leider ein paar Inhalte, bis es dann ganz am Schluss noch einmal völlig unerwartet aufdreht und euch richtig geheimen Bonus-Content vor die Augen klatscht. Ja, es handelt sich hier wahrlich um ein Kirby-Spiel, auch wenn es nur ein kleines Spinoff ist.

Abschließend will ich sagen, dass sich Team Kirby Clash Deluxe, genau wie die Kirby-Hauptreihe selbst, definitiv einen Blick lohnt. Gerade Team Kirby Clash Deluxe bietet denen unter euch, die Kirby bisher gemieden haben, einen idealen Einstieg, denn ihr könnt das Spiel vorher antesten und dann selbst entscheiden, ob euch das euer Geld Wert ist – und wenn ja, wie viel. Ich finde jedenfalls, fünf bis zehn Euro sind auf alle Fälle ein angemessener Preis, um in einem Dark Matter-Kostüm mit einem Dark Mind-Hammer gegen Kracko, Whispy & Co. zu kämpfen.

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Ein Kommentar zu “Kirby: Zu Unrecht verschmäht

  1. […] Liste ist der Trailer für ein bisher noch nicht näher benanntes Switch-Kirby. Wie ihr ja wisst, hat Kirby mich vor kurzem als Fan zurückgewonnen und da stößt dieser Reveal bei mir auf große Zustimmung, obwohl er mich die letzten Jahre […]

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