Der große Zelda-Artikel

Nicht passt besser auf den großen Zelda-Artikel als das große Zelda Artikelbild.

Wie ihr sicherlich alle wisst, erscheint in nicht mehr allzu ferner Zukunft das vielleicht am heißesten ersehnte Zelda seit es Videospiele gibt. Damit wir bis dahin auch alle ununterbrochen gehyped sind (nicht, dass das nicht ohnehin der Fall wäre), habe ich heute den großen Zelda-Artikel am Start. Der Artikel ist dazu gedacht, Infos und Theorien auszutauschen, zu erzählen worauf man sich am meisten freut und einfach über die persönlichen Erfahrungen mit Zelda-Spielen zu reden. Damit wir genug Zelda haben, um noch die Zeit bis Zelda auszuhalten!

Ich fange aber bewusst nicht mit dem Atem der Wildnis an, schließlich ist das ja das Thema, zu dem wir alle hinwollen. Deswegen beginne ich bei den Anfängen: Was war euer erstes Zelda-Spiel, oder seit ihr vielleicht sogar anderweitig mit Zelda in Kontakt gekommen? Mein erstes Zelda war ja, wie einige bereits wissen, tatsächlich Majoras Mask und ist auch für mich bis heute mein subjektiv liebster Zelda-Teil. Allerdings muss ich doch zugeben, dass im direkten Qualitätsvergleich Twilight Princess gewinnen würde, was für mich dann der bis heute beste Zelda-Ableger ist. Von den 2D-Zeldas finde ich ist The Minish Cap mit Abstand der Beste. Was ist euer Lieblings-Zelda?

Eng damit zusammen hängt ja auch, was einem an Zelda am wichtigsten ist. Was ist für euch das Wichtigste an Zelda? Sind es die Dungeons? Eine Fülle an Nebenquests? Eine riesige Oberwelt mit unzähligen erkundbaren Orten und Sammelgegenständen? Oder ist es doch eher die Story? Für mich ist das eine wirklich schwer zu beantwortende Frage, da alles irgendwie eine Rolle spielt. Ehrlich gesagt war ich aber lange der Meinung, dass die Story in Zeldas immer eher eine untergeordnetere Rolle spielt, da man sie halt immer mehr oder weniger damit zusammenfassen kann, dass man das Masterschwert findet, irgendwelche Prüfungen besteht und dann am Ende halt (meistens) Ganon besiegt und Hyrule rettet.

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Innerhalb dieses Monats habe ich mir aber viele Zelda-Teile noch einmal angesehen und festgestellt, dass das doch überhaupt gar nicht stimmt. Klar, vieles wiederholt sich in den Zelda-Spielen ebenso wie es auch in Mario-Games immer der Fall ist, wirklich. Aber trotzdem bietet eigentlich jedes Zelda immer solche „Wow“-Momente oder krasse Twists, die einfach echt einen Eindruck hinterlassen und die auch meistens ziemlich originell sind. So etwas wie… ich will im nächsten Abschnitt Beispiele nennen, deswegen gebe ich an dieser Stelle gleich mal eine Spoilerwarnung für diejenigen, die den ein oder anderen Zelda-Ableger noch nicht selbst erlebt haben. Lest den folgenden Absatz also nur, wenn ihr bereits alle 3D-Zeldas, die ihr spielen wollt, bereits kennt.

So etwas wie der Zeitsprung von sieben Jahren in Ocarina of Time, oder aber der Moment in Wind Waker, als man erfährt, dass Hyrule versunken ist, dass der Leuenkönig der König von Hyrule und dass Tetra Zelda ist (das sind zwei verschiedene Momente). Oder auch, als man trotz des Master Schwerts in der Verwunschenen Bastion verliert. Oder Links Verwandlung in einen Wolf in TwiPri, die Invasion der Schatten, Ganons Hinrichtung oder der Moment, als Zelda sich für Midnas Leben opfert. Auch Skyward Sword bot hierfür so einiges. Oder praktisch jede wichtige Nebenquest in MajoMask… Gerade das Spiel ist wirklich voll von solchen „Wow“-Momenten und wohl auch deshalb mein Lieblings-Teil. Und auch beim wiederholten Ansehen dieser Szenen fand ich sie auch heute immer noch eindrucksvoll.

Deswegen ist das Wichtigste an einem Zelda für mich wohl all diese Szenen, wo die Entwickler sich was trauen und ihr übliches Schema durchbrechen. Wo man sich halt einfach denkt: Hey sowas kann nicht einfach jedes Spiel bringen. Und deswegen fand ich auch die 2D-Zeldas schon immer etwas unterlegen, denn denen fehlten oft einfach diese Momente (auch Minish Cap). An zweiter Stelle kommen bei mir wohl die Nebenquests, weswegen MajoMask bei mir so eine hohe Stellung hat. Und auch die Oberwelt spielt für mich eine Rolle, die mich ein wenig an SkySwo gestört hatte. Dungeons und Bosse stehen bei mir also eher unten auf der Prioritätsskala.

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Womit wir schon etwas konkreter werden könnten: Was war euer Lieblings-Dungeon? Auch diese Frage weiß ich echt kaum zu beantworten, ich glaube aber, das Rennen macht bei mir das Anwesen der Schneemenschen aus TwiPri, weil ich es einfach genial fand, im Dungeon NPCs antreffen zu können, die Struktur und das Thema des Dungeons mochte und es dort diese echt fiesen Gegner gab. Außerdem beinhaltete dieser Dungeon mit dem Morgenstern ja wohl das coolste Dungeon Item, das es bisher je in einem Zelda gab (weswegen ich es auch richtig geil finde, in BotW auch Speere und Äxte benutzen zu dürfen)! Nur der Boss dort war nicht unbedingt das Nonplusultra.

Allgemein muss ich sagen, dass TwiPri generell keine sonderlich guten Dungeon-Bosse hatte. Zwar sahen die Bosse in TwiPri unfassbar cool aus und hatten auch fast immer mehrere Formen, spielerisch waren sie jedoch oft viel zu simpel und leicht. Ich habe das Spiel ja vor kurzem mit 3 Herzen, ohne Schild und Okkulte Techniken oder sonst welchen hilfreichen Items durchgespielt und wenn man nicht rumblödelt, kann einem eigentlich maximal Zanto überhaupt etwas anhaben (und ich habe nach wie vor nicht kapiert, was man in seiner letzten Form eigentlich tun soll und ihn trotzdem irgendwie geschafft). Dafür hat TwiPri aber das coolste Finale, das ich in Zelda-Teilen gesehen habe (gefolgt von Skyward Sword).

Wenn man nur die Dungeon-Bosse zählt, dann wäre mein Lieblingsboss…hm… naja Ghirahim darf man ja auch schon fast wieder nicht mitzählen, deswegen wäre das ziemlich schwer für mich. Ich schätze, dann würde die goldene Statue im zweiten Dungeon von Phirone von SkySwo bei mir gewinnen, weil der Kampf einfach wirklich cool war. Unter den Mid-Bossen und normalen Gegnern ist, glaube ich nicht wirklich unerwartet, der Eisenprinz bzw. die Schatten/Nimbusgarde mein Favorit, weil das praktisch der einzige Gegner ist, bei denen man sich beim Kämpfen irgendwie anstrengen muss und der einen richtig imponiert.

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Das ist übrigens eine Sache, die für mich einen generellen Kritikpunkt an der Zelda-Reihe darstellt. Bis auf Skyward Sword konnte man in praktisch jedem Zelda so ziemlich jeden normalen Gegner einfach durch planloses Herumgefuchtel des Schwerts besiegen, ohne dabei nennenswert Herzen zu verlieren. Ohne Mist! Die schwierigsten Gegner in meinem Drei-Herzen-Run von TwiPri waren neben den bereits erwähnten Gardisten die ganz normalen random Goblins mit Bögen (weil die einem in der Zora-Rüstung, die ich natürlich permanent anhatte, mit ihren Feuerpfeilen fast onehitten konnten und auch unglaublich gut zielen können) und irgendein undefinierbares kleines schwarzes Vieh, dem man schon ganz am Anfang begegnet und das einfach ununterbrochen auf einen losstürmt und meistens auch noch in Massen auftritt.

Sonst konnte man sich aber durch große Teile des Games auch einfach Fuchteln, wenn man wollte – so etwas wie ein durchdachtes „Kampfsystem“ fehlte der Zelda-Reihe (bis zu Skyward Sword) einfach. Das war aber nie ein wirkliches Problem, denn auf coole Schwertkämpfe waren die Spiele auch nie ausgelegt, man wurde besonders in den Dungeons immer wieder vor Situationen gestellt, wo man seine Items benutzen musste oder einfach als Alternative zum Todfuchteln einsetzen konnte und so boten die Zeldas trotzdem genügend Abwechslung und machten Spaß. Mehr oder weniger lud das auch zum Herumalbern mit den Gegnern ein, aber wenn es ernst wurde, konnte man eben immer ganz einfach die Strategie wechseln und den Gegner einfach Todfuchteln.

Und ich glaube, Nintendo wusste von diesem Umstand auch schon immer. Man merkt das zum Beispiel an den Bossgegnern, wo man zwar auch häufig auf den Gegner einfuchteln darf, aber immer erst, nachdem man die Schwachstelle des Bosses getroffen hat. Die Chance, kurz auf ihn Einfuchteln zu dürfen, ist praktisch die Belohnung dafür, das Dungeon-Item richtig eingesetzt zu haben. Allerdings darf man das auch immer nur einen kurzen Moment lang, bevor der Boss wieder aufsteht, weil Fuchteln sonst einfach viel zu OP wäre. Die Spiele kompensieren diese Schwäche also einfach.

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Die spannendsten Momente in meinem Drei-Herzen-Run waren deshalb die Lager der Goblins in der Wüste und im Verlorenen Dorf, wo man tatsächlich mal taktisch vorgehen und sich durch-stealthen musste. Lustigerweise scheint Breath of the Wild genau das zu einem Hauptaspekt des Spiels zu machen und das sicher auch nicht rein zufällig. Auch das Fuchteln scheint in BotW nicht mehr zu gehen, da die Angriffsanimation nun viel langsamer ist, Waffen mit der Zeit zerbrechen und nach dem was ich gesehen habe, auch die Gegner einfach insgesamt fordernder und stärker sind.

Angeblich soll Breath of the Wild ja richtig schwer sein und die Szenen, die man aus den Demos sehen konnte, belegen dies eigentlich. Und das finde ich einfach nur cool! Worauf freut ihr euch am meisten in BotW oder was erhofft ihr euch am meisten davon? Ich habe mal vor Jahren, als das Spiel gerademal angekündigt worden ist, einen Beitrag im Miiverse veröffentlicht, in dem ich – eigentlich ziemlich utopisch – aus jedem Zelda die Elemente aufgezählt habe, die ich mir unbedingt in BotW wünschen würde: Eine riesige zusammenhängende Welt wie in TwiPri, das Crafting-System aus SkySwo (mit einigen Verbesserungen), eine Fülle an Nebenquests wie in MajoMask usw. Und das Witzige ist, BotW scheint dann ja doch tatsächlich genau all das zu bieten!

Leider(?) wissen wir ja immer noch nicht viel mehr über das Spiel als das, was im Anfangsgebiet passiert und die Trailer zeigen. Ich finde es auch gut, dass Nintendo vermeidet, ihre Fans totzuspoilern, die natürlich nach jedem Infoschnipsel regelrecht lechzen. Insbesondere die Story ist praktisch ein komplett unbeschriebenes Blatt, selbst wenige Tage vor Release noch. Das regt natürlich zu regen Vermutungen an, und ich weiß mein Blog ist vielleicht nicht der ideale Ort für solche, weil ich Theorien gerne mal ganz schnell in der Luft zerplatzen lasse, aber prinzipiell habe ich nichts dagegen, ein paar Theorien auszutauschen.

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In einem früheren Artikel wurde schon mal die Stellung von BotW in der Zelda-Timeline angesprochen. Ich denke ehrlich gesagt, dass BotW zu der Wind Waker-Timeline gehören muss, aus dem einfachen Grund, dass man in dem Trailer beim Deku-Baum Kroks sehen kann und es gab auch einen Vogelmenschen zu sehen, der dann höchstwahrscheinlich ein Orni ist. Diese zwei Völker gab es nur in WiWa und deshalb muss es meiner Meinung nach zu dessen Timeline gehören (ist aber auch kein eindeutiges Argument, meiner Meinung nach gehört nämlich auch MajoMask zu WiWa, wegen Tingle, was es offiziell nicht tut).

Genau genommen glaube ich, dass BotW vor WiWa spielt und also das (bis dato) erste Spiel dieser Timeline ist. Das glaube ich deshalb, weil neben Ornis und Kroks in BotW auch Zoras vorkommen. Wir wissen aus WiWa, dass Zoras sich aus irgendeinem Grund evolutionär zu Ornis entwickelt haben (weil Medolie die Nachfahre des Zora-Weisen ist), in BotW gibt es aber beide Völker. Eventuell erfahren wir ja sogar mehr über diese Entwicklung oder das Spiel stellt direkt die Ereignisse dar, als Hyrule geflutet wurde (was aber eigentlich gar nicht sein kann, denn man wird ja wohl Hyrule retten? Wobei…das Spiel soll ja mehrere Enden haben…). Wie ihr wisst, ist das alles aber reine Spekulation und nichts davon muss letztlich zutreffen.

Eine Sache, der ich mir aber ziemlich sicher bin, ist dass die im Trailer gezeigten Charaktere, der Gorone, das Zora-Mädchen und dieser Rotschopf in der Wüste, drei der sieben Weisen sind. Ich muss sagen, ich hab echt lange gebraucht um auf diese Idee zu kommen und viele hatten den Gedanken bestimmt schon vor mir. Das macht es aber auch interessant, denn was ist mit den anderen vier? Ich vermute ja, der Opa, den man zu beginn des Spiels trifft und den viele für den König von Hyrule halten, könnte doch eher Rauru sein. Aber was ist dann mit Impa, Salia und…wer war nochmal der letzte? Die Kokiri haben sich ja schon in Kroks verwandelt. Und wozu dann der Orni? Den finde ich ganz besonders spannend.

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Dann habe ich noch eine letzte Frage: Gibt es vielleicht auch etwas, das euch an BotW Sorgen macht? Bei mir ehrlich gesagt ja und es hängt ein wenig mit den Weisen zusammen. Ursprung dieser Sorge ist Aonumas Aussage, man könnte, sobald man vom Plateau runter ist, direkt zum Final Boss laufen und wenn man es schaffen würde dahin zu kommen, und wenn man den Boss dort schaffen würde, könnte man das Spiel zu diesem Zeitpunkt bereits durchspielen. Das alleine ist schon eine ziemlich kryptische Aussage und Aonuma wirkte dabei ziemlich selbstsicher, dass man das nicht schaffen würde. Aber was genau hindert einem daran? Wirklich einfach nur ein zu starker Gegner? Oder ist es eher so, dass man ohne, sagen wir mal den Enterhaken, gar nicht da hinkommt oder den Boss gar nicht erst besiegen kann? Nur würde dann die Aussage nicht wirklich Sinn machen.

Aber wisst ihr, ein Zelda, in dem man von Anfang an überall hinkann und nicht für jede Situation das richtige Item braucht, fände ich gar nicht toll. Denn welchen Sinn hat es denn, den Enterhaken zu bekommen, wenn man auch ohne ihn überall hinkommen kann? Welchen Sinn hat die riesige Welt, wenn man da nirgendwo wirklich hinmuss? Ich habe so ein wenig die Sorge, dass die Motivation zum Erkunden vom Spieler selbst ausgehen muss und das fände ich ehrlich gesagt ziemlich schade. Auch weil so doch keine kohärente Story aufkommen kann, wie ich finde. Knifflige Dungeon-Rätsel kann ich mir ohne festgelegte Items auch nicht vorstellen, das hat schon A Link Between Worlds gezeigt, welches für mich ein vergleichsweise schwacher Zelda-Teil war.

Und was ist dann überhaupt mit dem Masterschwert, das bisher immer die Grundvoraussetzung war, den Ganon bekämpfen zu können? Meine Vermutung, basierend auf allem was wir bisher wissen, ist folgende: Man kann vielleicht Ganon schon zu Anfang bekämpfen, aber ohne das Masterschwert nicht endgültig und erreicht so sozusagen ein schlechtes Ende (in dem Hyrule vielleicht geflutet wird?). Und um das „richtige“ Ende zu bekommen, muss man das Masterschwert finden und mit der Kraft der Sieben Weisen reparieren, damit es seine Kraft als Bannschwert erhält und Ganon richtig besiegt werden kann – eben wie es ganz klassisch in Zeldas ist. So etwas ähnliches haben Nintendo auch schon angedeutet. Die einzelnen Weisen bekommen dann ihre eigenen, voneinander unabhängigen Nebengeschichten inklusive Dungeons.

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Ehrlich gesagt hoffe ich aber, dass ich damit so weit wie möglich falsch liege und hoffe, das Spiel wird mich mehr als ein paar mal überraschen. Ihr werdet sehen warum, denn in meinem Szenario wird einfach das typische Zelda-Schema abgearbeitet und da fehlen ganz einfach die Zelda-typischen „Wow“-Momente! Ganz besonders hoffe ich, dass die Gebiete nicht völlig voneinander unabhängig sind und man somit nicht einfach in ein Gebiert reinmarschieren  und es zu 100% abschließen kann, ohne es einmal verlassen zu müssen (und z.B. woanders Nebenquests machen oder ein Item finden muss). Aber man wird ja wohl von Nintendo erwarten dürfen, dass ein Spiel nach so langer Entwicklungszeit nicht mehr solche schwerwiegenden Patzer beinhaltet. Ich bin daher eigentlich ganz optimistisch.

Das wären so die Themen, die ich in meinem großen Zelda-Artikel ansprechen wollte, wenn es nach mir geht, kann die Diskussion aber gerne in den Kommentaren weitergehen. Eigentlich wollte ich diesen Artikel ja schon viel früher fertig bekommen, sodass er sich inzwischen kaum noch lohnt. Die Sache ist, jedes Mal, wenn ich an diesem Artikel geschrieben habe, wurde ich dadurch so gehyped auf Zelda, dass ich nicht mehr weiterschreiben konnte, sondern einfach irgendein Zelda spielen musste. Inzwischen hatte ich aber meinen Drei-Herzen-Run von TwiPri erledigt und es war leider immer noch nicht der dritte März… Wie habt ihr euch denn die Zeit bis zum Release verkürzt? Ich glaube, ich werde jetzt einfach das Masterschwert aus dem Siegelstein ziehen, sieben Jahre in die Zukunft reisen und schon einmal das nächste Zelda spielen.

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18 Kommentare zu “Der große Zelda-Artikel

  1. SGT Weber sagt:

    recht guter Artikel(wenn auch für meinen Geschmack zu viel gutes in SkySwo gefunden wurde…… Das Game ist meiner Subjektiven Meinung nach, absoluter Bulcrap. die Motion Control Funktionierten nicht richtig, manche Story Aspekte haben sich regelrecht mit anderenn spielen Gebissen, und sie mussten eine Fucking un durchdachte Timeline erstellen um es irgenwie als Zelda Rechtfertigen zu können)

    Mein erstes Zelda Game war AllTP und zwar die GBA Version, hab sie damals mit 6 Jahren angefangen und bis heute(fast 12 Jahre später) nie beendet… obwohl ich immer mal wieder weiter spiele. mein erstes durchgespieltes Zelda war OoT 3D, und mein neustes Zelda war TP HD.

    ich würde die Wichtigkeit der aspekte eines Zeldas folgendermaßen einordnen,
    1. Dungeons
    2. Nebenquest und Story
    3. Große Welt mit viel erkundungsraum

    auch einer der Gründe warum ich BotW nicht ganz so hype, ich bin kein Fan von Großen offenen Welten, am ende ende ich eh damit mich von Punkt a zu punkt b zu warpen.

    Zur Aussage, Boss am Anfang besiegen. Ich vermute einfach das es ähnlich wie Vendrick aus Dark Souls 2 gelöst wird. Für die dies nicht wissen. Vendrick hat eine sehr hohe Verteidigung und kann ohne besondere Vorbereitung zwar getötet werden nur dauert es ewig da er so wenig schaden kriegt, wenn man jedoch bestimmte „Seelen“ sammelte wurde seine Verteidigung mit jeder Seele weniger bis er nurnoch ein normaler Boss war, Vermutlich wird es hier ähnlich sein, du kannst am Anfang direkt zu Ganong gehen(ich vermute einfach mal der Endboss ist Ganon) und ihn bekämpfen nur hat er so viel leben das es wahrscheinlicher ist das du vorher stirbst. oder aber du gehst den normalen weg, hohlst das Materschwert, befreist die vieleicht vorkommenden Weisen etc, und machst damit Ganon schwächer/deine Angriffe gegen ihn effektiver.

    als nächstes die Timeline Sache….. als erste will ich vorweg nehmen das ich die Timeline als Bullcrap ansehe, ein nicht durchdachtes Stück Papier das aus unzusammenhängenden Gesichten eine einheitliche Story kreieren wollte dabei kläglich scheiterte das Blatt zerknüllte und diese von einem Affen aufgehoben wurde der dann einfach das Blatt in vier riss und es so hinwarf das es so lag wie wir es jetzt kennen…..

    „Ich denke ehrlich gesagt, dass BotW zu der Wind Waker-Timeline gehören muss, aus dem einfachen Grund, dass man in dem Trailer beim Deku-Baum Kroks sehen kann und es gab auch einen Vogelmenschen zu sehen, der dann höchstwahrscheinlich ein Orni ist…. Genau genommen glaube ich, dass BotW vor WiWa spielt“ wenn die WW Theorie stimmt ist diese sogar die Wahrscheinlichste, nicht wegen den Zoras, sondern einfach der Tatsache Geschuldet das Hyrule am ende von WW GEFLUTET WURDE…….. GEFLUTET…. dat wird nicht wieder auftauchen als wäre nichts gewesen….

    ich persöhnlich denke, das, wenn BotW in die Timeline passen muss(was laut Entwicklern nicht sein muss, sie sagten schon das sie sich von Vorherigen teilen nicht einengen lassen werden(frei aus dem Gedächtnis)) es entweder irgendwann nach ende von AllTP und dem Anfang der original Zelda Teile steht, oder aber es ist am Ende ein Reboot des Ersten Teils nur niemand sagt es öffentlich.

    die Wahrscheinlichste Theorie ist aber das es in keiner der Zeitlinien Spielt sondern in einer Art „Zwischendimension“ die entstand da wir als Link so oft mit Raum und Zeit rum gespielt haben, eine Welt in der Lebewesen aus allen Teilen auftreten, etc.

    • StarlinM00N sagt:

      „recht guter Artikel(wenn auch für meinen Geschmack zu viel gutes in SkySwo gefunden wurde…… Das Game ist meiner Subjektiven Meinung nach, absoluter Bulcrap. die Motion Control Funktionierten nicht richtig, manche Story Aspekte haben sich regelrecht mit anderen spielen Gebissen, und sie mussten eine Fucking un durchdachte Timeline erstellen um es irgenwie als Zelda Rechtfertigen zu können)“
      Ich dachte erst, so viel gutes sage ich gar nicht zu Skyward Sword, aber ich lobe einmal die Story, einmal die Bosse und dann nochmal das Crafting-System. Also zumindest von letzterem bin ich aber auch felsenfest überzeugt.
      Ich verstehe echt nicht, was so viele Leute an der Bewegungssteuerung rummeckern. Ich habe TwiPri und SkySwo gesuchtet und hatte nie Probleme mit der Steuerung (auch bei meinem Drei-Herzen-Run neulich, ich gebe bei einer Stelle zu, dass ich deswegen Probleme hatte, nämlich beim Bossfight auf der Eldin-Brücke. Aber das Zielen mit Bogen etc. funktioniert wunderbar und der Schwertkampf ist eh nur Rumfuchteln). Gerade bei SkySwo sehe ich einen riesigen Gewinn in der Bewegungssteuerung, da sie das Schwertkampf-Gameplay revolutioniert hat und hoffe eigentlich, sie bringen das irgendwann auf Switch wieder (und wenn es als alternative Steuerungsmethode ist). Klar, manchmal verzieht es ein wenig und man muss das hin und wieder neu kalibrieren oder resetten, ich behaupte auch nicht, dass es genau so exakt wie ein Knopfdruck ist, aber ich bin auch nie gestorben und dachte dann: Das ist jetzt nur passiert, weil die Steuerung nicht so tat wie ich wollte!
      Übrigens, mag es vielleicht nicht so klingen, aber ich finde auch trotzdem ist Skyward Sword von den „großen“ Zelda-Ablegern der schwächste Teil, liegt bei mir aber an dem zu levelartigen Weltdesign.
      Bei mir würde es so laufen:
      1. MajoMask, 2. TwiPri, 3. WiWa, 4. OoT und 5. SkySwo.
      Bei den 2D-Teilen, die mMn auch allesamt hinter den Hauptspielen liegen:
      1. Minish Cap, 2. Oracles (nicht ganz sicher, aber ich würde sagen ganz knapp erst Ages und dann Seasons), 3. ALttP, 4. ALbW, 5. Links Awakening. Habe weder die ganz alten Teile gespielt noch sehr viel von PhanHour und SpiTra, oder Four Swords und Tri Force Heroes mangels Freunden, glaube ausgehend von dem was ich davon kenne, würden die Spiele aber alle hinter ALbW landen.

      Welche Story-Aspekte beißen sich deiner Meinung nach mit anderen Spielen? Ich glaube da findet man so einiges, auch zwischen anderen Spielen.
      Und was die Timeline angeht, ja, sie ist ein ziemliches Chaos, das ist aber nicht wirklich Skyward Swords Schuld. Die Timeline wurde erstellt, weil das Thema zu der Zeit ziemlich aktuell war wegen des 25sten Jubiläums von Zelda, Skyward Sword kam doch nur mehr oder weniger zufällig zur selben Zeit raus.

      „Mein erstes Zelda Game war AllTP und zwar die GBA Version, hab sie damals mit 6 Jahren angefangen und bis heute(fast 12 Jahre später) nie beendet… “
      Dabei ist ALttP gar nicht mal so unglaublich lang, sehr wohl aber unglaublich schwer. Ist fast so das einzige Zelda mit nennenswerten Anspruch (der Mottenboss im Wald ist einfach so krank!)

      „mein erstes durchgespieltes Zelda war OoT 3D, und mein neustes Zelda war TP HD.“
      Und wie sieht es mit 100% aus? Ich muss zugeben, ich habe vor TwiPri nie in einem Zelda alle Herzcontainer gefunden, haha. Und auch da habe ich nie das Angel-Minispiel beendet und alle Geister gefunden, wirklich 100% kann ich daher erstmals bei SkySwo behaupten. Ansonsten konnte ich MajoMask 3D endlich komplett durchspielen, wenn ich auch die Hilfefunktionen im Spiel dafür nutzen musste und ansonsten habe ich glaube ich nur AlbW vollendet. Für mich gehört es zu einem Zelda auch dazu nie wirklich alles schaffen zu können.

      „am ende ende ich eh damit mich von Punkt a zu punkt b zu warpen.“
      Ist leider so. War bei mir auch beim ersten Mal von TwiPri so und ich habe dadurch viele versteckte Secrets erst bei meinem jüngsten Durchlauf gefunden, weil man einfach niemals durch die Hyrule-Steppen laufen musste. Die Herzteile hatte ich auch nur alle, weil es die Wahrsagerin gab und ich die dann einfach abgearbeitet habe (was ich total bereue!)

      „Vermutlich wird es hier ähnlich sein, du kannst am Anfang direkt zu Ganong gehen(ich vermute einfach mal der Endboss ist Ganon) und ihn bekämpfen nur hat er so viel leben das es wahrscheinlicher ist das du vorher stirbst. “
      Ich glaube echt, du wirst recht haben. Das würde nämlich echt Sinn machen und wäre auch die coolste Lösung, die ich mir ausdenken kann. Vor allem, da Waffen ja irgendwann zerbrechen. Ich schätze mal, das Masterschwert wird in seiner vollendeten Form als einzige Waffe nicht mehr zerbrechen können und ohne das müsste man sein Inventar mit starken Waffen regelrecht vollstopfen, um die Lebensleiste von Ganon überhaupt leeren zu können, bevor alle deine Waffen kaputt sind und man nur noch flüchten kann.
      Ich habe Gameplay von einem Boss im Plateau gesehen und da war es auch so, der Spieler hat sich die (wahrscheinlich) stärkste Waffe die man zu dem Zeitpunkt finden kann vorher aus einem Goblinlager geholt, ist damit zu dem Boss gegangen und er musste trotzdem den letzten kleinen Rest Leben anderweitig irgendwie runterboxen.

      „als erste will ich vorweg nehmen das ich die Timeline als Bullcrap ansehe, ein nicht durchdachtes Stück Papier das aus unzusammenhängenden Gesichten eine einheitliche Story kreieren wollte dabei kläglich scheiterte das Blatt zerknüllte und diese von einem Affen aufgehoben wurde der dann einfach das Blatt in vier riss und es so hinwarf das es so lag wie wir es jetzt kennen…..“
      Meine Meinung zu der Timeline ist, dass sie zwar so wie sie ist nicht funktioniert, man anhand einiger Änderungen aber durchaus eine einigermaßen kohärente Timeline daraus erstellen kann. Und man sollte es mehr als ungefähre Richtlinien sehen als etwas, das verbindlich ist, da man immer wieder Dinge finden wird, worin sich die Spiele widersprechen, und wenn es nebensächliche Dinge sind.
      Ein Beispiel: TwiPri spielt ja im selben Hyrule wie OoT, wenn man die Wii-Version spiegelt, sind der Todesberg, Hylia-See, die Wüste etc. alle an den Orten, wo sie (ungefähr) in OoT gewesen sind. Soll jedenfalls so sein, aber dann liegen die Verlorenen Wälder an der völlig falschen Stelle und wie zur Hölle kommt bitte die Zitadelle der Zeit, die in OoT direkt neben Hyrule gelegen hat, in die Verlorenen Wälder rein?
      Wie du schon sagst, achten die Entwickler nicht vordergründig beim Entwickeln ihrer Spiele darauf, ob alles 100% ohne Widersprüche in die Timeline passt und so muss man sich irgendwelchen Bullshit ausdenken um diese Diskrepanzen zu erklären (wie: Nach OoT hat man das Masterschwert an einen sichereren Ort verlegen wollen und daher eine neue Zitadelle der Zeit in den Verlorenen Wäldern gebaut). Aber sie bauen nichtsdestotrotz auch immer wieder Easter Eggs, Anspielungen und Verweise in ihre Spiele ein und es macht einfach Spaß, zu erkennen welche anderen Spiele in den Legenden usw. gemeint sein könnten und die Spiele zu verbinden. Deswegen bin ich der Timeline grundsätzlich nicht abgeneigt, man wird nur immer wieder ein paar Inkonsistenzen wegdenken/wegerklären müssen.

      „wenn die WW Theorie stimmt ist diese sogar die Wahrscheinlichste, nicht wegen den Zoras, sondern einfach der Tatsache Geschuldet das Hyrule am ende von WW GEFLUTET WURDE…….. GEFLUTET…. dat wird nicht wieder auftauchen als wäre nichts gewesen….“
      Daran habe ich echt nicht gedacht, lol^^
      Aber naja, man konnte ja auch in WW noch in Hyrule rumlaufen, obwohl es eigentlich ja schon längst unter Wasser war.

      „es entweder irgendwann nach ende von AllTP und dem Anfang der original Zelda Teile steht, oder aber es ist am Ende ein Reboot des Ersten Teils nur niemand sagt es öffentlich.“
      Okay, den letzten Gedanken finde ich echt gut. Auf der Nintendo-Seite haben sie ja gemeint wie viele Parallelen es zum ersten Zelda gibt (was ich persönlich völlig lächerlich finde, weil das erste Zelda einfach zeitbedingt zu Detaillos war, um da überhaupt von Parallelen zu dem grafisch sehr eindrucksvollen BotW sprechen zu können. Ich meine da steht „guckt mal, in Zelda1 gab es zwei Felsen die nebeneinander stehen und dasselbe gibt es auch in BotW!“ Ähm….ja)

      Ich hab mich ja schon mal gegen die AlttP-Idee ausgesprochen und will nur erklären, wieso ich das denke. Nämlich gibt es ja A Link between Worlds, welches nach der Timeline erschien und deshalb noch nicht offiziell irgendwo eingeordnet worden ist. Allerdings ist ziemlich klar, dass es nur vor oder nach AlttP spielen kann, da es ja eindeutig dieselbe Welt ist und dieselben Charaktere vorkommen.
      ALttP steht ja am Anfang der dritten Timeline, in der Link in OoT gegen Ganon verloren haben soll. Dies war für viele Fans der größte Kritikpunkt an der offiziellen Timeline und meiner Meinung nach war das die Inspiration für die Story von ALbW, das diesen Umstand praktisch „fixed“ (deswegen auch der Name des Spiels). Denn es gibt dort noch ein zweites Hyrule, dessen Version von Link ein Angsthase ist und im Laufe seines eigenen Abenteuers flüchtet. Meiner Meinung nach ist es dieser Link, welcher Ganon nicht besiegt und die ganzen älteren Teile spielen in Wahrheit in dieser Parallelwelt von Hyrule.
      Das ist natürlich alles nicht offiziell bestätigt und daher non-canon, macht aber meines Erachtens viel mehr Sinn als die aktuelle offizielle Version.
      Jedenfalls ist das meine Meinung und der Grund, wieso ich BotW da nicht ansiedeln würde, da ALbW diese Stelle für mich bereits einnimmt. Wenn ich so genau drüber nachdenke, schließen sich die zwei Spiele aber auch nicht unbedingt aus.

      Ach übrigens, es gibt auch noch eine weitere Theorie, nach der BotW eine zusätzliche Timeline schafft, da es ja mehrere Enden gibt (passt so ein wenig zu dem Gedanken, das man Ganon ohne das Masterschwert nicht endgültig besiegen kann). Allerdings hängt das ganz stark davon ab, wie die Enden überhaupt ausfallen und ist daher bisher noch ziemlich wilde Spekulation.

      • SGT Weber sagt:

        „Aber naja, man konnte ja auch in WW noch in Hyrule rumlaufen, obwohl es eigentlich ja schon längst unter Wasser war.“
        nur das diese Szene zu einer Zeit spielt als Hyrule unterm Meer lag, am Ende wurde ja es ja geflutet damit es nie wieder auferstehen kann.

        mein größter Kritikpunkt an der Timeline ist einfach die Tatsache das die Serie von Anfang an unabhängige Spiele beinhaltet hat, die dann gezwungener maßen auf einen Nenner gebracht werden mussten. und die Timeline wurde damals unteranderem wegen dem Jubiläum gemacht als auch wegen SS

        Tatschächlich erwarte ich das das Master Schwert während eines Kampfes auf dem Feld zwar nicht zerbricht aber irgendwann halt nciht mehr genutzt werden kann. sonst würde ich halt nur das Master Schwert nutzen sobal man es hat. Evt wird es im Bosskampf unzerstörbar gemacht.

        • StarlinM00N sagt:

          In einem Video habe ich einen sehr gut versteckten Hinweis gefunden: In der Item-Beschreibung eines Materials namens „Steinsalz“ steht so ungefähr: Überbleibsel eines gewaltigen Meeres, das es vor Ewigkeiten hier gegeben hat.

          Wenn man das Item ernst nimmt, dann müsste BotW lange, LANGE nach WiWa spielen, wobei ich doch der Meinung bin, dass dann viel zu viele Widersprüche auftauchen.

          „Tatschächlich erwarte ich das das Master Schwert während eines Kampfes auf dem Feld zwar nicht zerbricht aber irgendwann halt nciht mehr genutzt werden kann. sonst würde ich halt nur das Master Schwert nutzen sobal man es hat. Evt wird es im Bosskampf unzerstörbar gemacht.“
          Auch eine Möglichkeit. Es wird wohl noch Wochen dauern, bis ich überhaupt mal weiß, wie man es bekommt.

          Es kann auch sein, dass es in dem Spiel sozusagen als Basis Item auftritt und erst im Bosskampf benutzt werden kann. Oder aber – was ich am coolsten finden würde – es gibt irgendwo einen Schmied, der es immer wieder reparieren kann. Oder: Es ist in Wahrheit die einzige Waffe in dem Spiel mit Stärke 1. Es zerbricht zwar nicht, ist aber dafür die schwächste Waffe überhaupt.
          Oder etwas ganz anderes, es gibt da so viele Möglichkeiten…

  2. Keroro sagt:

    „Meine Vermutung, basierend auf allem was wir bisher wissen, ist folgende: Man kann vielleicht Ganon schon zu Anfang bekämpfen, aber ohne das Masterschwert nicht endgültig und erreicht so sozusagen ein schlechtes Ende.“

    So wird es wahrscheinlich sein, um Ganon zu besiegen hat man bisher ja immer ein besonderes Item wie das Masterschwert oder die Lichtpfeile benötigt. Link hat dagegen am Anfang keine Waffen bei sich welche meiner Meinung nach effektiv gegen Ganon wären.

    „Nämlich gibt es ja A Link between Worlds, welches nach der Timeline erschien und deshalb noch nicht offiziell irgendwo eingeordnet worden ist. „

    Es wurde schon bestätigt das ALbW sechs Generationen nach Alttp spielt.

    „Ach übrigens, es gibt auch noch eine weitere Theorie, nach der BotW eine zusätzliche Timeline schafft, da es ja mehrere Enden gibt (passt so ein wenig zu dem Gedanken, das man Ganon ohne das Masterschwert nicht endgültig besiegen kann).“

    Ich würde eher vermuten das Botw vor WW spielt, da es noch die Zoras gibt und einen Vorfahren von Terri. Die Welt wird vermutlich am Ende des Spiels geflutet, weil Link Ganon nicht töten kann. Das Masterschwert hat Links Dornröschenschlaf nicht überstanden und ist zu schwach um Ganon zu besiegen. Mit Hilfe der Weisen schafft es Link Ganon zu versiegeln, aber da er wieder ausbrechen wird fluten sie Hyrule zusätzlich.

    • StarlinM00N sagt:

      „Link hat dagegen am Anfang keine Waffen bei sich welche meiner Meinung nach effektiv gegen Ganon wären.“
      Ich habe auch keine Ahnung wie man überhaupt dieses Ding, das ja eher wie Nebel ist, mit konventionellen Waffen bekämpfen soll. Kann aber auch sein das Spiel trollt und der eigentliche Boss sieht dann völlig anders aus.

      Ich habe übrigens mal spaßeshalber versucht in Richtung Schloss zu gehen. Man hat da eine weite Ebene mit nicht vielen Hügeln, hab mir ein Pferd geschnappt und bin mal etwas durchgeritten.
      Unterwegs hat mich ein Wächter mit beinen überrascht und über die halbe Weltkarte zurück gejagt, bis ich in drei andere Wächter hineingerannt bin… hätte ich mein Anfangspferd benutzt, hätte ich meinem Pferd und all meinen Feen Lebewohl sagen können. Die Dinger sind echt krass und ich habe keine Ahnung, wie man gegen die überhaupt eine Chance haben soll. Jedenfalls habe ich schnell wieder das Weite gesucht^^

      „Es wurde schon bestätigt das ALbW sechs Generationen nach Alttp spielt.“
      Achso? Irgendwie weiß ich solche Dinge nie. Aber das passt eigentlich ganz gut in meine Theorie, oder?

  3. StarlinM00N sagt:

    An dieser Stelle möchte ich mal mein Day-One-Fazit zu dem Spiel so weit abgeben. Als Hintergrund-Info: Ich bin inzwischen vom Plateau abgesprungen und habe die ersten zwei Dörfer erreicht und noch recht wenig erkundet.

    Ich hatte ja diese eine Sorge wie im Artikel beschrieben. Das lag an Demo-Eindrücken, die ich gesammelt habe. In der Demo wacht man auf und darf 20 Minuten spielen so weit wie man kommt. Zu Anfang trifft man einen Einsiedler, erreicht den ersten Turm und wird dann direkt auf Ganon aufmerksam gemacht. Es heißt dann: Du willst zum Schloss? Bewältige diesen Schrein und ich gebe dir ein Parasegel. Weiter als bis zum Schrein kommt man in der Demo nicht. Nun hatte ich geglaubt, dass alles genau so ablaufen wird: Man bekommt das Parasegel und wird dann mit dem Rest des Spiels allein gelassen. Man kann zu jeder Seite des Plateaus abspringen und erkunden was man will, aber das Spiel sagt nicht mehr als dass man irgendwie Ganon besiegen muss.
    Nun, ich lag falsch. Das Spiel gibt einem sehr wohl irgendwie einen Weg vor, weswegen ich die Aussage, man könne in jeder Richtung abspringen die man will, nicht ganz teilen kann, denn die einzigen Richtungen, die Sinn machen, sind in Richtung Hyrule oder Kakariko. Ich mag es zwar zu erkunden, aber nur wenn ich einen Grund habe, das zu tun. Somit tat sich für mich erstmal eine weitere Schwäche auf, denn so wirklich frei war das Game (zu diesem Zeitpunkt) dann doch nicht.
    Das hat sich aber sehr schnell erledigt. Denn sobald man in Kakariko ankommt, bekommt man jede Menge neue Ziele auf der ganzen Weltkarte und hat damit jeden Grund, die ganze Welt abzusuchen. Im nächsten Dorf verstärkt sich dies. Ab diesem Zeitpunkt ist der Spielverlauf eigentlich so ideal wie er nur sein kann und hält wirklich das, was man eingangs versprochen hat. Ich bin begeistert!

    Insgesamt möchte ich noch anmerken, dass das Demo-Gameplay wirklich kaum repräsentativ für das eigentliche Spiel ist. So bekommt man im Plateau z.B. keinen einzigen Rubin, trifft nur einen NPC und einen Großteil der tatsächlichen Funktionen sind noch nicht mal freigeschalten. So bekommt man außerhalb des Plateaus eine Datenbank, in der man jede einzelne Waffe, Item und Gegner loggen kann (ich liebe solche Funktionen!).
    Klasse finde ich auch, wie lebhaft die Dörfer gemacht sind. Jeder NPC besitzt – wie in MajoMask – einen eigenen Tagesablauf und sagt unterschiedliche Dinge, je nachdem, zu welcher Tageszeit man ihn anspricht. Auch Quests bekommt man nur zu bestimmten Zeiten, was zwar fürs Gameplay etwas unangenehm ist, da man so Quests leicht verpassen kann, aber mich motiviert das, mir die Zeit zu nehmen und die NPCs in den Dörfern etwas richtig kennen zu lernen.
    Ich empfinde die Änderungen am typischen Zelda-Gameplay in praktisch jeder Hinsicht als Verbesserung. Das Kämpfen macht Spaß und ist fordernd, um an Rubine zu kommen muss man nun anstatt einfach Gras zu schneiden richtigen Handel mit den NPCs treiben und man wird an jeder Ecke für seine Neugier und Erfindungsreichtum mit einem kleinen Secret belohnt. Z.B. gibt es kleine Krok-Rätsel, wenn man bestimmte Dinge tut wie an einen hohen Ort zu klettern, in einen Kreis aus Seerosen hineintaucht oder Steine in ein auffälliges Loch rollt findet man einen dieser Kroks (von denen es sage und schreibe neunhundert in dem Spiel gibt!). Ich finde keinen Kritikpunkt. Absolut. Keinen.
    Das ist jetzt aus zweiter Hand und Reviews sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht ernst zu nehmen, da noch niemand das Spiel durchhaben kann, aber es soll auf allen offiziellen Seiten aktuell eine durchschnittliche Wertung von 98% haben und könnte Ocarina of Time von seinem Status als das offiziell beste Spiel aller Zeiten ablösen. Wie gesagt ist das noch verfrüht, aber meinen aktuellen Eindrücken nach finde ich diese Behauptung absolut gerechtfertigt.
    Noch was? Ich glaube nicht. Ein paar Dinge könnte ich noch erwähnen, aber das kann auch warten bis zu einem etwas späteren Fazit.

  4. Keroro sagt:

    „Nun, ich lag falsch. Das Spiel gibt einem sehr wohl irgendwie einen Weg vor, weswegen ich die Aussage, man könne in jeder Richtung abspringen die man will, nicht ganz teilen kann, denn die einzigen Richtungen, die Sinn machen, sind in Richtung Hyrule oder Kakariko.“

    Du musst nicht unbedingt nach Kakariko gehen um dann deine Ziele zu bekommen. Du kannst die auch Aufgaben erfüllen ohne nach Kakariko zu gehen. Also ich habe mich nach dem Plateau in Richtung Westen aufgemacht und habe mich von da aus im Uhrzeigersinn durch Hyrule durchgemarscht und bin dann zu den Zoras gegangen um ihr Titanenproblem zu lösen. Danach habe ich Ganon einen Besuch abgestattet und bin erst dann nach Kakariko.
    Meine Motivation nicht zuerst nach Kakariko zu gehen war es einfach die Welt zu erkunden sowie ein paar Türme zu aktivieren um mich besser in der Welt zurechtzufinden. Zudem macht es auch einfach Spaß die Schreine aufzusuchen und ihre Puzzles zu lösen.

    „Ich habe auch keine Ahnung wie man überhaupt dieses Ding, das ja eher wie Nebel ist, mit konventionellen Waffen bekämpfen soll. Kann aber auch sein das Spiel trollt und der eigentliche Boss sieht dann völlig anders aus.“

    Ich war schon dort und ja der Boss sieht anderst aus ( zumindest der Anfang, kam mit vier Herzen und keiner OP Waffe nicht so weit im Kampf). Ob man ein bestimmtes Item zum Besiegen braucht weiß ich aber nicht, zumindest kam ich im Kampf mit normalen Waffen aus. Und zu Ganon zu kommen ist auch gar nicht so einfach, gerade wenn man nur vier Herzen hat. Da kommt man nur mit Stealth durch.

    • StarlinM00N sagt:

      „Du musst nicht unbedingt nach Kakariko gehen um dann deine Ziele zu bekommen. Du kannst die auch Aufgaben erfüllen ohne nach Kakariko zu gehen.“
      Okay das ist interessant.

      „Meine Motivation nicht zuerst nach Kakariko zu gehen war es einfach die Welt zu erkunden sowie ein paar Türme zu aktivieren um mich besser in der Welt zurechtzufinden. Zudem macht es auch einfach Spaß die Schreine aufzusuchen und ihre Puzzles zu lösen.“
      Gerade die Türme hätte ich auch gerne. Ich mag es aber nicht Dinge sozusagen „in der falschen Reihenfolge“ zu machen, da es auch in einem so freien Spiel irgendwo leichtere und schwerere Gebiete geben muss (war auch so ein Problem, dass ich mit ALbW hatte).

      Ich war ja wie gesagt auch einmal in die Hyrule Ebenen gegangen und konnte da der Versuchung auch nicht widerstehen, in den ein oder anderen Schrein zu gehen. Hätte ich aber nicht machen sollen, weil mein Inventar dadurch voll ist mit Waffen Stärke 20-50, für die ich im Inventar noch keinen wirklichen Platz habe und die mir aber zu Schade sind, für meine aktuellen Aufgaben zu verwenden. Und ich will dann auch nicht einfach einen Boss onehitten können, weil ich wo hingegangen bin, was das Spiel noch gar nicht geplant hatte.

      Weißt du eigentlich, wie diese Fähigkeit funktioniert, die man nach dem Wassertitan bekommt? Belebt die einen unendlich oft wieder oder nur ein mal pro Tag oder ist das überhaupt nur begrenzt? Klingt irgendwie echt overpowered, wenn ich nach der Beschreibung gehe.

  5. Keroro sagt:

    „Gerade die Türme hätte ich auch gerne. Ich mag es aber nicht Dinge sozusagen „in der falschen Reihenfolge“ zu machen, da es auch in einem so freien Spiel irgendwo leichtere und schwerere Gebiete geben muss .“

    Natürlich gibt es schwierigere Gebiete, aber darin liegt meiner Meinung nach der Reiz. Man hat mal eine Herausforderung im Gegensatz zu den letzten Zelda Teilen. Da muss man sich im Kampf auch mal Mühe geben auszuweichen oder manche Gegner Hinterrücks mit einem Kritischen Treffer erwischen.

    „Ich war ja wie gesagt auch einmal in die Hyrule Ebenen gegangen und konnte da der Versuchung auch nicht widerstehen, in den einen oder anderen Schrein zu gehen. Hätte ich aber nicht machen sollen, weil mein Inventar dadurch voll ist mit Waffen Stärke 20-50, für die ich im Inventar noch keinen wirklichen Platz habe und die mir aber zu Schade sind, für meine aktuellen Aufgaben zu verwenden. „

    Ja, wenn man starke Waffen bekommt sind sie einem zu schade, dass stimmt. Wenn man sein Inventar für Waffen bei Maronus erweitert, hat man aber genug Platz für andere Waffen und braucht die starken nicht zu verschwenden.

    „Und ich will dann auch nicht einfach einen Boss onehitten können, weil ich wo hingegangen bin, was das Spiel noch gar nicht geplant hatte.“

    Onehitten wirst du da keinen Boss, glaub mir. Die kleinen Minibosse auf der Weltkarte halten schon was aus, auch wenn du mit einer Stärke 60 Waffe auf sie eindrischst. Besonders brutal sind die Minotauren, Stärke 60 Waffe und Level drei Angriffskraft steigerungstrank und du richtest immer noch kaum Schaden an. Stattdessen wirst du mit ein, zwei Schlägen gekillt.

    Weißt du eigentlich, wie diese Fähigkeit funktioniert, die man nach dem Wassertitan bekommt? Belebt die einen unendlich oft wieder oder nur ein mal pro Tag oder ist das überhaupt nur begrenzt? Klingt irgendwie echt overpowered, wenn ich nach der Beschreibung gehe.

    Nachdem du wiederbelebt wurdest dauert es glaube ich ca. 30 oder 40 Minuten bevor du wiederbelebt werden kannst.

    • StarlinM00N sagt:

      „Natürlich gibt es schwierigere Gebiete, aber darin liegt meiner Meinung nach der Reiz. Man hat mal eine Herausforderung im Gegensatz zu den letzten Zelda Teilen. Da muss man sich im Kampf auch mal Mühe geben auszuweichen oder manche Gegner Hinterrücks mit einem Kritischen Treffer erwischen.“
      Ich hatte Anfangs sogar heftige Probleme mit der Steuerung, weil ich immer Zelda-typisch mit A ausweichen wollte anstatt mit X und dann stattdessen meine Waffe weggesteckt habe. Habe mich lange nicht getraut, etwas anzugreifen, das stärker als ein blauer Bokblin ist.

      „Ja, wenn man starke Waffen bekommt sind sie einem zu schade, dass stimmt. Wenn man sein Inventar für Waffen bei Maronus erweitert, hat man aber genug Platz für andere Waffen und braucht die starken nicht zu verschwenden.“
      Dazu müsste man den aber auch erstmal finden und das mehr als nur ein paar mal…

      „Onehitten wirst du da keinen Boss, glaub mir. Die kleinen Minibosse auf der Weltkarte halten schon was aus, auch wenn du mit einer Stärke 60 Waffe auf sie eindrischst.“
      Naja, der Boss im Wassertitan ging mir schon ein wenig schneller down, als mir Lieb war.

      „Besonders brutal sind die Minotauren, Stärke 60 Waffe und Level drei Angriffskraft steigerungstrank und du richtest immer noch kaum Schaden an. Stattdessen wirst du mit ein, zwei Schlägen gekillt.“
      Meinst du damit Leunen oder gibt es noch eine stärkere Version von denen? Ich habe ja mit dem Leunen auf dem Donnerhorn im Zora-Gebiet gekämpft (Zwangsweise, weil der selbst mit Stealth-Rüstung mich immer noch zu hören scheint – bei Regen) und das war machbar. Seitdem schwöre ich auf den Rüstungstrank Level 3, der wie ich finde sogar ein wenig zu leicht zu bekommen ist. Hat auch in der Kraftprobe Schwierig geholfen, bei der ich eigentlich meine starken Waffen loswerden wollte, dadurch jetzt aber nur noch verrücktere Dinger im Inventar habe.

  6. Keroro sagt:

    „Naja, der Boss im Wassertitan ging mir schon ein wenig schneller down, als mir Lieb war.“

    Ja, den fand ich auch irgendwie schwach

    „Meinst du damit Leunen oder gibt es noch eine stärkere Version von denen? Ich habe ja mit dem Leunen auf dem Donnerhorn im Zora-Gebiet gekämpft (Zwangsweise, weil der selbst mit Stealth-Rüstung mich immer noch zu hören scheint – bei Regen) und das war machbar.“

    Genau, ich meine die Leunen. Ich hatte vorher nur gegen blaue und weiße gekämpft und habe sie danach vermieden. Der Rote auf dem Donnerhorn habe ich letztens besucht und der ist schon einfacher. Nachdem ich jetzt aber mehr Herzen und bessere Rüstung habe sind auch die weißen kein großes Problem mehr.

    • StarlinM00N sagt:

      Ich bin anscheinend immer nur in den leichteren Gebieten rumgerannt und wusste bis vor kurzem noch gar nicht, dass es überhaupt noch blaue und weiße Leunen gibt.

      Insgesamt muss ich dann doch sagen, dass es leider ein bisschen wenig Gegnertypen gibt. Die Gegner sind zwar sehr flexibel und benutzen verschiedene Movesets (mit Speer, mit Bogen, auf Pferd…), aber rein Designtechnisch gibt es gar nicht so viele verschiedene. Insbesondere vermisse ich auch so ikonische Monster wie Arachnos, Aeralfos, Killeranas und die Ritter. Auch bei den Bossen wäre es schön gewesen, wenn es nicht einfach nur mehrere Dutzend Iwaroks und Hinox gäbe, sondern man auch spät im Spiel noch etwas neues fände. Etwas Schade, aber ein Kritikpunkt den das Spiel sich mit vergleichbaren Spielen wie The Witcher 3 teilt.
      Dafür haben sie an Waffen und lustigen Details nicht gespart. Ich finde es toll, wie NPCs auf die verschiedensten Dinge reagieren, wie wenn Link sich auszieht oder im Laden auf die Waren latscht. Oder, dass Items gebraten werden, wenn man sie ins Feuer wirft, nur Eier muss man in heißes Quellwasser werfen, da sie sonst zerbrechen.

  7. Keroro sagt:

    „Ich bin anscheinend immer nur in den leichteren Gebieten rumgerannt und wusste bis vor kurzem noch gar nicht, dass es überhaupt noch blaue und weiße Leunen gibt.“

    Wo die auftauchen hängt glaube ich irgendwie mit dem Fortschritt zusammen. Zumindest tauchen bei mir recht viele Weiße auf, auch an Stellen wo vorher rote waren.

    „Auch bei den Bossen wäre es schön gewesen, wenn es nicht einfach nur mehrere Dutzend Iwaroks und Hinox gäbe, sondern man auch spät im Spiel noch etwas Neues fände. Etwas Schade, aber ein Kritikpunkt den das Spiel sich mit vergleichbaren Spielen wie The Witcher 3 teilt.“

    Also einen weiteren Boss gibt es noch und bei den Iwaroks gibt es zumindest eine Lava und Eis Version auf die du nicht einfach so draufklettern kannst. Aber du hast recht es hätten schon ein paar Gegner mehr geben können.

    „Dafür haben sie an Waffen und lustigen Details nicht gespart. Ich finde es toll, wie NPCs auf die verschiedensten Dinge reagieren, wie wenn Link sich auszieht oder im Laden auf die Waren latscht. Oder, dass Items gebraten werden, wenn man sie ins Feuer wirft, nur Eier muss man in heißes Quellwasser werfen, da sie sonst zerbrechen.“

    Ja, die Variationen sind lustig. An einer Stelle im Spiel wirst du automatisch von einem NPC angesprochen wenn er dich auf einem Brückengeländer stehen sieht. Er glaubt du willst Suizid begehen und bietet dir an über deine Probleme zu reden.
    Was ich auch toll finde ist, dass du die Steine, welche die Bokoblins nach dir werfen, mit deiner Waffe zurückschlagen kannst oder, dass ein Lizalfos deinen Bumerang fangen kann, wenn du einen nach ihm wirfst.Die klügeren Gegner können sogar ihre Waffen nach dir werfen, bevor ein Blitz in sie einschlägt.

    Was ich mir vom Spiel gewünscht hätte, wären zwei oder drei größere Dungeons und dafür 20 Schreine weniger. Die Schreine sind zwar nicht schlecht, aber sie sind meistens einfach zu kurz.
    Bei den Minispielen gibt es meistens auch nur Rubine zu gewinnen, da hat man keine große Motivation sie zu spielen. Stattdessen wären ein paar Rüstungsteile als Preis besser gewesen.

    • StarlinM00N sagt:

      „Wo die auftauchen hängt glaube ich irgendwie mit dem Fortschritt zusammen. Zumindest tauchen bei mir recht viele Weiße auf, auch an Stellen wo vorher rote waren.“
      Habe ich jetzt auch festgestellt. Ich weiß nicht ganz, womit das Zusammenhängt, aber wie es scheint, werden mit der Zeit stärkere Gegner und Waffen in den Gebieten platziert. Ob das jetzt am Blutmond liegt, oder an den befreiten Titanen oder sogar eher an der Anzahl Herzen (/geschafften Schreinen) die man hat, weiß ich jetzt nicht. Eventuell kommt ja auch der Blutmond nur, wenn man einen bestimmten Fortschritt erreicht hat.
      Finde ich aber wirklich gut, weil dadurch gewährleistet bleibt, dass die späteren Areale immer schwerer sind als die aktuellen.

      „Also einen weiteren Boss gibt es noch und bei den Iwaroks gibt es zumindest eine Lava und Eis Version auf die du nicht einfach so draufklettern kannst. “
      Inzwischen sogar gefunden. Ich hätte schon viel früher in die Wüste gehen sollen.

      „Was ich auch toll finde ist, dass du die Steine, welche die Bokoblins nach dir werfen, mit deiner Waffe zurückschlagen kannst oder, dass ein Lizalfos deinen Bumerang fangen kann, wenn du einen nach ihm wirfst.Die klügeren Gegner können sogar ihre Waffen nach dir werfen, bevor ein Blitz in sie einschlägt.“
      Okay wow das ist mir alles noch nicht passiert.

      „Was ich mir vom Spiel gewünscht hätte, wären zwei oder drei größere Dungeons und dafür 20 Schreine weniger. Die Schreine sind zwar nicht schlecht, aber sie sind meistens einfach zu kurz.“
      Ja so habe ich auch schon manchmal gedacht. Ich habe zwar auch schon zwei-drei Schreine gefunden, die (im Vergleich) riesig waren und es gibt ja immerhin die Titanen als „richtige“ Dungeons. Wobei auch die stets kleiner sind als was man aus den jüngsten Zeldas so gewohnt ist. Dafür empfinde ich die Titanen mit ihrer Steuerung und auch viele der Schreine als äußerst neu und originell. Und ich finde auch, es hat so seine Vorteile, dass man nicht stundenlang in Schreinen festhängt und sie machen kann, wenn man gerade Lust darauf hat.
      Also ich weiß nicht ganz was ich davon besser finde.

      „Bei den Minispielen gibt es meistens auch nur Rubine zu gewinnen, da hat man keine große Motivation sie zu spielen. Stattdessen wären ein paar Rüstungsteile als Preis besser gewesen.“
      Ja das finde ich auch etwas schade. Ich war so überrascht, als ich bei den Minispielen in der Phirone-Region auf einmal Pferdesattel und so bekommen konnte. Ich habe immer gehofft, man bekommt noch etwas besonderes, wenn man die Maximalpunktzahl erreicht, aber das ist meistens unglaublich schwer und dann lohnt es sich doch nicht. Echt blöd. Das ist das Problem, wenn es keine Herzteile mehr gibt, früher lohnte sich jedes Minispiel. Und wenn es eine seltene Waffe oder ein Rezept dafür geben würde, das würde doch reichen.

  8. Danke für diesen Beitrag ❤ – mein 1. Zelda Spiel war Ocarina of Time- welches bei mir nach wie vor mein Lieblingszelda ist, dann kamen Majoras Mask, Wind Waker, Twilight Princess, aktuell spiele ich gerade den Atem, seit gestern mit dem Wolf-Link- hehe- aktueller Teil hat sehr große Chancen, sich bei mir auch aufs Stockerl zu Platz 1 zu gesellen 😀
    Was ich am liebsten von allen habe- also, kann jetzt nicht sagen..Dungeons, Nebenquests, was auch immer- bei mir macht es die Kombi aus – würde ein Aspekt davon wegfallen oder die Teile z.B nur noch aus Dungeons bestehen, wäre es nicht mehr dasselbe- Nochmals Danke für diesen Beitrag, wo du dir sehr viel Mühe gegeben hast- thx- Glg Herta

    • StarlinM00N sagt:

      Dann danke ich auch mal für deinen Kommentar.
      Wenn du sagst, dass es bei dir die Mischung macht – der Atem hat ja sehr viele typische Zelda-Dinge ganz anders gemacht, sei es Dungeons oder Nebenquests. Wie sind diese Änderungen bei dir angekommen? Ich selbst stehe langsam am Ende des Spiels und denke über meinen Fazit nach – mich würde besonders interessieren, ob sich an deiner Meinung zum Spiel in den letzten Wochen etwas geändert hat.

      • Aktuell komme ich zeitbedingt leider nur sehr wenig im Spiel voran, aber es gefällt mir nach wie vor. An eine offene, uneingeschränkte Welt gewöhnt man sich rasch. Bis zum Ende wird es noch ein Weilchen dauern und die Schwierigkeitsgrade sind nicht zu unterschätzen, aber gerade das ist ja auch die Herausforderung. Ich liebe die Vielfalt und die Möglichkeiten im Spiel.

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