Was Plastic Memories mit Veterinärmedizin zu tun hat

Ich hatte zwar über 100 niedliche Isla-Bilder, aber ich dachte einfach DAS ISSES!

Man sagt, Diskurs hält die Bloggerszene lebendig. Wer das sagt? Ich sage das. In diesem Fall habe ich mit mir selbst immer wieder gerungen, ob ich diesen Artikel nun schreiben sollte, oder nicht. Braucht es diesen Artikel überhaupt? Versteht sich das nicht von selbst? Im Endeffekt habe ich ihn wie ihr seht doch geschrieben, da ich dann doch die Not gesehen habe. Es geht mir vor allem um die Kritik, die das Drama in dieser Serie bekommt. Und was ich darüber denke.

Am liebsten würde ich jetzt einen für mich typischen Anfang machen: Was ist Drama überhaupt und was muss „gutes“ Drama überhaupt haben? Allerdings ist das irgendwie eine echt schwere Frage. Zumal es ja wie es scheint wirklich sehr viele verschiedene Begriffe von „Drama“ gibt. Als literarisches Werk gilt zum Beispiel praktisch alles als Drama, was im Theater aufgeführt wird, und das völlig unabhängig davon, was dann auf der Bühne passiert.

Mir geht es allerdings eher um das Filmgenre Drama, was lustigerweise ein noch viel schwammigerer Begriff zu sein scheint (Wikipedia hat zum Beispiel nicht mal eine echte Erklärung dazu). Dabei verwende ich den Drama-Begriff eigentlich schon ziemlich spezifisch. Für mich ist Drama kein Genre, also eine Kategorie um Werke einzuordnen, sondern ein Element eines Werkes, nämlich ein Spannungselement. Vielleicht erinnert sich jemand noch an diese Grafik:

Die vier Elemente einer Geschichte

…was ich da für hässliche Farben verwendet habe. Aber egal. Ich will jetzt nicht zu weit ausschweifen, aber Spannungselemente sind all jene Momente einer Geschichte, die in uns irgendetwas bewirken, also sozusagen ein Gefühl in uns auslösen. Ein Comedy-Element ist etwas, das mich zum lachen bringt (oder soll), Horror ist etwas, das mir Angst einjagt (oder soll) und Drama ist etwas, das mich zum Weinen bringt (oder soll). Und Fanservice ist dann…ähm, lassen wir das.

Eine Frage nach Drama ist also praktisch die Frage nach: Wie bringt man jemanden erfolgreich zum Weinen? Nun, wir könnten einem Kind den Lutscher wegzunehmen. Bei einer Heulsuse reicht es auch vielleicht, ihn einfach zu schlagen. Aber wie erreichen wir das bei einem normalen, erwachsenen Menschen? Was würde euch zum Weinen bringen? Irgendwie fielen mir nicht so viele Dinge ein, also habe ich gegoogelt. Und oh Mann, die Antworten brachten mich eher zum lachen…

Aber mal im ernst, es gibt viele Gründe zu Weinen, am Wichtigsten und Häufigsten scheint aber der folgende zu sein: Wir weinen, wenn wir (oder jemand, der uns viel bedeutet) etwas verlieren, das uns sehr wichtig gewesen ist. In der Psychologie ist der Begriff noch etwas weiter gefasst, aber ich bleibe mal zunächst dabei. Natürlich kann man als Autor einer Geschichte den Rezipienten schlecht irgendwie etwas wegnehmen, also kann man von vornherein eigentlich nur den Umweg über das Mitleid gehen. Also vielleicht mal abgesehen davon, wenn die letzte Folge Dog Days zu Ende ist, das ist einfach genuin traurig :c

Das ist Isla, und, ja, äh...braucht es da überhaupt noch eine Bildüberschrift?

Ich fasse also mal zusammen. Um Drama zu kreieren, brauchen wir:

– Eine oder mehrere Personen
– Diese muss uns irgendwie sympathisch sein
– ihr muss etwas passieren, was sie nicht verdient hat

Fällt jemandem auf, dass nirgendwo tragische Pianos vorkommen? Oder traurige Violinen? Warum empfindet man Violinmusik überhaupt als traurig? Warum gibt es keine traurigen E-Gittarren? Ich glaube, diese Frage werden wir hier nicht beantworten können. Sowieso sind wir ja immer noch nicht mal so weit, sagen zu können, wann Drama gut ist und wann nicht. Offensichtlich erkennen wir Drama ja auch dann als solches, wenn wir nicht zu Tränen gerührt werden, also…macht Drama jetzt genau was aus?

Wenn ich jetzt so überlege, welche dramatischen Serien oder Filme ich besonders gut gelungen fand und welche nicht, dann kann ich den Unterschied aber auch nicht so richtig erklären. Das eine hat mich eben zu Tränen gerührt und das andere eben nicht. Außer so stark subjektive Dinge wie Sympathie zu den Charakteren fallen mir auch keine Kriterien ein, woran man das festmachen könnte. Dinge wie Gefühle lassen sich eben schwer logisch fassen und damit auch schwer objektiv bewerten.

dat pajama

Jetzt denkt ihr ganz sicherlich bestimmt langsam: Komm endlich mal zu Plastic Memories! Ich wollte halt nur mal einen kleinen Exkurs machen um zu zeigen, wie schwer es eigentlich ist, Drama zu bewerten. Es heißt auch nicht umsonst, Drama wäre von allen Elementen am schwierigsten umzusetzen. Vielleicht sollte ich mich erst mal um die anderen Elemente kümmern und dann noch mal auf Drama zurückkommen. Wenn ihr zu dem Thema etwas beizutragen habt, dann jedenfalls nur zu.

Worum es mir ja eigentlich gehen sollte, ist wie es immer heißt, dass Plastic Memories so extrem konstruiert wäre. Ich denke erklären zu können, warum das so ist. Ich glaube nämlich, ich weiß, wie der Autor auf die Ideen für sein Werk kam. Und eigentlich ist das nicht mal was sonderlich Geheimes, oder so, weshalb ich mir eine Zeit lang auch nicht sicher war, ob sich das nicht eigentlich von selbst versteht.

Es ist jedenfalls so: Die Arbeit, welche Tsukasa & Co. ausführen, gleicht praktisch 1:1 dem, was Tierärzte tun, wenn sie Tiere einschläfern. Die ganzen Einzelschicksale dienten dazu, die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man als Tierbesitzer mit so einer Situation klarkommen kann, und das auch besser und schlechter.

deep in thought

Ich bin mir dieser Interpretation ziemlich sicher, weil praktisch alle Elemente des Settings eine direkte Entsprechung im Tierarztbereich aufweisen. Die Roboter leben deshalb nur so kurz, damit sie eben so lange wie Tiere leben. Ich sehe an der verkürzten Lebenszeit übrigens überhaupt kein Problem. Wir sind aktuell von von Menschen nicht zu unterscheidenden Robotern noch so weit entfernt, ich fände es viel eher an den Haaren herbei gezogen, wenn es da nicht irgendwie einen Haken gäbe. Und wenn es zwischen Robotern und Menschen gar keinen Unterschied mehr gäbe, wozu bräuchte man die Roboter dann überhaupt?

Aber die Roboter in Plastic Memories sind vielmehr Hunde und Katzen in Menschenform. Die Verwandlung in einen Wanderer soll einer Infektion mit Tollwut gleichkommen. Dadurch ist es auch viel verständlicher, wieso manche in dieser Serie versucht haben, wegzulaufen. Wenn ein Hund krank wird, und der Tierarzt sagt, er kann den Hund nur einschläfern, damit er nicht mehr leidet, dann hat man als Hundebesitzer eben immer noch diese Hoffnung, dass er nicht vielleicht doch noch gesund werden könnte. Schließlich könnte sich ein Tierarzt ja auch mal irren.

Das Weglaufen ist an dieser Stelle eher metaphorisch zu sehen, ein Weglaufen vor der Realität, dass der Hund sicher sterben wird und die Spritze die tatsächlich beste Lösung ist. Nur sind die Roboter in dieser Serie nicht krank, das „Retrievement“ ist unabdingbar und das müssten die Besitzer eigentlich auch wissen. Hier hat man die tierärztliche Umgebung nicht exakt nachgestellt und damit eine Unstimmigkeit geschaffen. Gerade diese Unstimmigkeiten unterstützen meiner Meinung nach diese Interpretation sehr gut, denn hätten sie die Tierarzt-Situation exakt nachgebildet, dann wäre alles wasserdicht. Aber vielleicht war das sogar Absicht, damit die Leute sich von dieser oft falschen Entscheidung fernhalten.

Ich habe mich für dieses Isla-Bild entschieden, weil...........es war einfach so niedlich.

Dann gibt es die Leute, welche die Spritze lieber gleich durchziehen, damit ihr Tier nicht mehr so lange leiden muss. Andere wollen lieber bis zur wirklich letzten Sekunde mit ihrem Tier zusammen sein. Und ist das dann auch wirklich das, was mein Hund will, oder nur das, was ich will? Es gibt Leute wie die Oma, die sich danach gleich ein neues Tier anschaffen, das zwar genauso aussieht, sich aber niemals genauso verhalten wird wie das Alte, und damit auch zufrieden sind. Dagegen fühlen sich wieder andere dadurch viel zu sehr an das verstorbene Tier erinnert und möchten lieber möglichst jede schmerzvolle Erinnerung daran sofort verbannen. Die Serie spielt wirklich jedes erdenkliche Szenario in dieser Situation im Verlauf der Saison durch.

Natürlich ist eine Serie mit einem solchen Thema zwangsläufig in hohem Maße dramatisch. Ich habe gehört, dass das Drama in dieser Serie übertrieben sei, aber wer sowas behauptet, der hat……ich formuliere es mal nett und entgegenkommend: einfach nicht genügend darüber nachgedacht. Übertrieben würde heißen, dass das Verhalten der Charaktere nicht mit der Wichtigkeit oder Schwere des Sachverhalts, um den es geht, übereinstimmt. Also etwa wenn die Charaktere rumheulen, weil sie einen Test verhaut haben oder…nicht am nächsten Turnier teilnehmen können. Das wäre übertrieben.

Aber hier geht es um den Verlust einer ihnen sehr wichtigen Person, was wir nicht nur weiter oben erst als das Höchste unter den Gründen für Weinen herausgearbeitet haben, ich könnte das sogar mit psychologischen, empirischen Studien hinterlegen. Bin ich aber jetzt zu faul dazu, ihr glaubt mir das sicher auch so. Jedenfalls, wie sollten sie sich denn da sonst verhalten? Was bei „zu viel“ übertrieben wäre, hat auch bei „zu wenig“ eine Entsprechung. Dann hätten wir sowas wie bei Laplace, das wäre genauso falsch.

I-ich wähle diese Bilder nicht nur anhand der Cuteness aus, damit das klar ist!

Das dritte, was ich zu der Serie höre ist, dass man keine Gelegenheit hätte, sich in die Charaktere einzufühlen. Und bis zu einem bestimmten Grad stimmt das auch. Ich würde ja auch nicht behaupten wollen, die Serie wäre in dieser Hinsicht perfekt. Ich denke aber, die Serie wollte auch in den ersten Folgen mehr die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten aufzeigen als wirklich auf einen dramatischen Effekt hinaus. Dass die Besitzer dann um ihre Tierchen Roboter geweint haben, lag dann halt einfach daran, dass weniger einfach nicht angemessen wäre.

Wir erfahren diese Geschichten aber aus Sicht der Tierärzte. So ein Tierarzt darf nunmal nicht bei jedem Tier, das er einschläfert, Depressionen kriegen. So richtig trifft es einen eben erst dann, wenn das eigene Tier stirbt. Deswegen gibt es in der Serie ja auch Isla. Und die Serie tut wirklich genug, dass man Isla in der Zeit liebgewinnen kann und darauf läuft dann auch die ganze Serie hinaus. Der Rest ist eigentlich nur Beiwerk. Deswegen habe ich die letzte Folge auch wirklich lange vor mich hergeschoben…

Alles in allem fand ich Plastic Memories eben alles andere als übertrieben, dumm oder planlos geschrieben. Es schafft zwar auch nicht, sein Konzept lückenfrei umzusetzen, aber das könnte wie gesagt auch einfach Absicht gewesen sein. Ich habe auch selten einen so guten Romance-Aspekt mit so liebenswerten Charakteren gesehen wie hier. Also abgesehen von Spice & Wolf vielleicht. Deswegen zählt die Serie für mich auch zu den besten der Saison. Ich verbleibe mit:

Handlung: 3/5
Charaktere: 4/5
Comedy: 4/5
Drama: 4/5
Romance: 5/5
Fanservice: 5/5
Atmosphäre: 4/5

IN DECKUNG!!!

So und damit bereite ich mich mal im Gegensatz zu den Beiden hier auf einen Shitstorm vor. Ich bin aber noch nicht ganz fertig, da das Thema nochmal auf Drama zurückführen wollen würde. Im Rahmen der Serie kamen ja noch ein paar weitere Aspekte von Drama zur Sprache und ich würde das noch gerne zusammenfassen, sodass ich dann irgendwann zum Aspekt Drama auch so eine Grafik wie diese hier machen könnte. Gutes Drama muss also:

  • auf alle Fälle erst mal Sinn ergeben
  • Das Ausmaß des Dramas muss der Heftigkeit des Unglücks angemessen sein
  • Die Präsentation muss dem Ausmaß des Dramas angemessen sein (tragic piano und so)
  • voraussetzen, dass vorher genug Einsatz betrieben wurde, um die Charaktere liebgewinnen zu können

Noch was? Falls irgendjemand Anmerkungen oder eine Erweiterung dieser Aufzählung hat, kann er sich wie gesagt gerne melden. Aktuell ist das ganze wie gesagt noch ziemlich schwammig. Was ist denn überhaupt „genug Einsatz“? Wie gewinnt man Charaktere lieb? Und macht heftigeres Unglück Drama automatisch besser? Wo liegt die Grenze, ab wann Drama akzeptabel ist? Oder gibt es da überhaupt eine? Lassen sich Präsentation und Ausmaß überhaupt trennen? Oder sollte man Drama doch einfach nur daran festmachen, ob und wie sehr man dadurch traurig wurde?

Das Thema wirft eben ein riesiges Spektrum an Fragen auf. Vielleicht können wir zumindest einige davon noch diskutieren oder klären. Ich würde jetzt jedenfalls erst mal mit einem letzten Isla-Bild den Artikel abschließen.

Ich hoffe ich bilde mir das nur ein, dass dieses Bild irgendwie falsch aussieht.

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15 Kommentare zu “Was Plastic Memories mit Veterinärmedizin zu tun hat

  1. Baphomet sagt:

    Frage: Wenn der Android das Äquivalent eines Haustiers sein soll und es eine Romanze mit ihm gibt, ist es dann Zoophilie?

    Wenn wir das geklärt haben, kann jeder, der nicht Starlin ist, das hier lesen. Ist im Prinzip dasselbe wie eine Einzelgeschichte aus diesem schrottigen Anime hier und gleichzeitig lest ihr endlich mal einen guten Manga.

    • calendron sagt:

      „schrottigen Anime“

      Schade das du so eine Meinung darüber hast. Ich wollte den Anime ja noch nachholen, da die Serie mir von vielen empfohlen wurde.

      http://p.twpl.jp/show/large/1hAml

      Kannst du mir wenigstens detailliert erklären, was du so schlecht daran fandest?

      • Baphomet sagt:

        Ja.

        Das geht los mit dem technischen Aspekt: Studio Dogakobo ist nicht I.G. oder Sunrise, große Sprünge sind da praktisch ausgeschlossen, sowohl was die Anzahl und die Qualität der Animationen als auch was die Wahl der Regie, Storyboarder etc. angeht.

        Außerdem hasse ich dieses runde, glattpolierte und vor allem nasenlose Design. Das sieht einfach hässlich aus und niedlich ist es erst recht nicht, wenn einen ein… Etwas mit geschlossenen Augen, einem weit aufgerissenen Mund und ohne Nase angrinst.

        Ich habe außerdem etwas Erfahrung in Manga und Anime und kann sagen, dass in den meisten Fällen ein guter Ansatz schon früh links liegen gelassen wird, um sich in üblichen Klischees zu ergehen. Ich bin mir ziemlich sicher, ich liege richtig mit der Annahme, dass das auch hier der Fall sein wird. Dadurch, dass das Produktionsteam bei Budget und Talent eingeengt ist, habe ich außerdem den Verdacht, dass die üblichen Klischees nicht mal geschickt eingebaut werden, sondern einfach nur abgespult. Im Englischen gibt es dazu den schönen Ausdruck going through the motions.

        • calendron sagt:

          Danke für die ausführliche Erklärung! http://articleimage.nicoblomaga.jp/image/28/2013/6/5/65596b8ce32bc4afd3dfdc46a82d961634312c641382599411.jpg

          „Außerdem hasse ich dieses runde, glattpolierte und vor allem nasenlose Design. Das sieht einfach hässlich aus und niedlich ist es erst recht nicht, wenn einen ein… Etwas mit geschlossenen Augen, einem weit aufgerissenen Mund und ohne Nase angrinst.“

          Ja das ist halt Geschmackssache. Bei den Meisten werden diese kleinen Mängel einfach ignoriert, aber für diejenigen die in einem Anime mehr sehen als nur eine Random Moe Serie und auch höhere Erwartungen haben, kann solch ein Design schon sehr negativ auffallen. Bei mir wirkt ein übertriebenes Charakterdesign auch nur noch Kowaii und nicht cute.

          Kannst du auch Japanisch, oder bist du sogar von dort?

        • StarlinM00N sagt:

          Also für mich klingt das eher nach einer umfangreichen Umschreibung von „Weiß nicht, ich hab ja nicht mal reingeschaut, aber Anime mit dem Zeichenstil hasse ich von vornherein, und wenn ich kurz ein wenig Google, finde ich noch ein paar Scheinargumente, um das nicht wie meine fadenscheinigen Vorurteile aussehen zu lassen.“.

          „ein guter Ansatz schon früh links liegen gelassen wird, um sich in üblichen Klischees zu ergehen“
          Wenn man es genau nimmt, gerät diese tiermedizinische Metapher so etwa nach Folge 5 tatsächlich etwas in den Hintergrund, aber nicht zugunsten von üblichen Klischees, sondern um sich mehr dem eigenen Tierchen zuzuwenden und dann in Richtung Romance zu wechseln. Ich kann jetzt nicht sagen, inwieweit das gängigen Klischees entsprechen soll, dazu gibt es in dem Sektor einfach zu wenig Vergleichbares, und schon gar nicht in so gelungener Ausführung. Abgespult ist das beim besten Willen nicht.

          In einem muss ich ihm aber Recht geben: Dieses nasenlose, grinsende Etwas finde ich auch nicht im geringsten niedlich.

        • Baphomet sagt:

          Spielverderber. Lass doch die Leute von selbst draufkommen.

          Und nein, weder kann ich Japanisch noch bin ich von dort.

    • StarlinM00N sagt:

      Ich hab ja gar nicht gemerkt, dass dieser Artikel Kommentare hatte. Verrückt!

      „Frage: Wenn der Android das Äquivalent eines Haustiers sein soll und es eine Romanze mit ihm gibt, ist es dann Zoophilie?“
      Ich denke, das ist dann eher das direkte Äquivalent der Zoophilie: Die Robophilie. Oder nehmen wir Androphilie, von Android, und weil „Andro“ Mensch bedeutet, ist das alles koscher.

      „jeder, der nicht Starlin ist“
      Puh, hab ich aber Glück gehabt, dass ich davon ausgeschlossen bin.

  2. shinobakura sagt:

    „Man sagt, Diskurs hält die Bloggerszene lebendig.“
    Du meinst unsere praktisch schon tote Anime-Blogger-Gemeinschaft wie aus was 4 Leuten besteht?

    „Ich sage das.“
    Seit wann sagst du das? Seit genau jetzt?

    „Braucht es diesen Artikel überhaupt?“
    Ich würde jetzt mal spontan auf Nein tippen. Mal sehen ob du mich eines besseren belehrst.

    „Und Fanservice ist dann…ähm, lassen wir das.“
    Gerade wo es interessant wurde.

    „Wie bringt man jemanden erfolgreich zum Weinen?“
    Indem man Shino die Verkaufszahlen von Himouto zeigt?

    „Nun, wir könnten einem Kind den Lutscher wegzunehmen.“
    Oder dem Lutscher das Kind weg…. ähm, lassen wir das.

    „Also vielleicht mal abgesehen davon, wenn die letzte Folge Dog Days zu Ende ist, das ist einfach genuin traurig “
    Na toll und schon muss ich fast weinen.

    „Oder traurige Violinen? Warum empfindet man Violinmusik überhaupt als traurig?“
    Dss wäre echt mal einen Artikel wert. Also vorrausgesetzt irgendwer könnte das wirklich mal erklären.

    „Das eine hat mich eben zu Tränen gerührt und das andere eben nicht. Außer so stark subjektive Dinge wie Sympathie zu den Charakteren fallen mir auch keine Kriterien ein, woran man das festmachen könnte.“
    Ich würd ja einfach mal behaupten gutes Drama braucht eine gute Vorbereitung. Erst wenn wir etwas wirklich mögen können wir traurig sein es wieder zu verlieren.

    „Komm endlich mal zu Plastic Memories!“
    Genau! Ich meine nur darum lesen wir doch eigentlich noch weiter richtig? Wir wollen Bilder von cute Robot-Waifu!

    „ich fände es viel eher an den Haaren herbei gezogen, wenn es da nicht irgendwie einen Haken gäbe.“
    Die Lebensdauer finde ich sogar noch eher realistisch. Nicht aber die fehlende Möglichkeit Daten zu übertragen, zu speichern und in einem gleichen Modell wiederzugeben.

    „Ich habe gehört, dass das Drama in dieser Serie übertrieben sei“
    Für mich speziell nur an einer Stelle die dank Plotholes auch echt keinen Sinn ergab.

    „Übertrieben würde heißen, dass das Verhalten der Charaktere nicht mit der Wichtigkeit oder Schwere des Sachverhalts, um den es geht, übereinstimmt.“
    Und genau das passiert an besagter Stelle.

    „Also etwa wenn die Charaktere rumheulen, weil sie einen Test verhaut haben oder…nicht am nächsten Turnier teilnehmen können.“
    Warte das sind keine Gründe zu heulen? Okay das will ich aber wehement bestreiten! Wenn der Main bei Baby Steps am Ende des Turniers verliert obwohl er alles gegeben hat und unbedingt gewinnen wollte und nun erkennt, dass er trotz all dem Training noch nicht gut genug ist, dann ist es übertrieben wenn ihm hier die Tränen kommen? Oder wenn jemand eine Arbeit verhaut bei der es um seine Zukunft ging, weil er dann sitzen bleibt zum Beispiel. Das sind keine Gründe traurig zu sein? Oh ich bitte dich…..

    „Deswegen habe ich die letzte Folge auch wirklich lange vor mich hergeschoben…“
    Ja und ich fand die Folge wie gesagt auch wirklich verdammt gut.

    „Alles in allem fand ich Plastic Memories eben alles andere als übertrieben, dumm oder planlos geschrieben.“
    Jo sehe ich auch so. Trotzdem hatte die Serie aber ihre kleinen Macken und war einfach nichts zu besonderes.

    „Also abgesehen von Spice & Wolf vielleicht. “
    Ich glaub die Serie schiebe ich jetzt auch schon 6 Jahre oder länger vor mir her.

    „So und damit bereite ich mich mal im Gegensatz zu den Beiden hier auf einen Shitstorm vor. “
    Ich reite schon auf meinem mit Kacke schmeißenden Affen-Opa heran!

    @ calendron
    „Schade das du so eine Meinung darüber hast. Ich wollte den Anime ja noch nachholen, da die Serie mir von vielen empfohlen wurde.“
    Ich kann die Serie auch relativ empfehlen.

    • StarlinM00N sagt:

      „Du meinst unsere praktisch schon tote Anime-Blogger-Gemeinschaft wie aus was 4 Leuten besteht?“
      Genau die. Was wäre die Welt denn, ohne Untote Blogs? Und warte, es gibt außer uns beiden noch weitere Blogger?

      „Seit wann sagst du das? Seit genau jetzt?“
      Ja siehst du, und wenn ich das sage, dann sagt es schon die halbe Blogger-Welt!

      „Ich würde jetzt mal spontan auf Nein tippen. Mal sehen ob du mich eines besseren belehrst.“
      Dabei hab ich ihn sogar fast nur wegen dir gemacht. Hat er denn dich eines besseren belehren können? Das schreibst du nirgendwo.

      „Indem man Shino die Verkaufszahlen von Himouto zeigt?“
      Sag bloß, dieser Mist verkauft sich auch noch…

      „Oder dem Lutscher das Kind weg…. ähm, lassen wir das.“
      Ich glaube, der Lutscher ist dann eher froh, wenn das Kind ihn nicht mehr ableckt.

      „Dss wäre echt mal einen Artikel wert. Also vorrausgesetzt irgendwer könnte das wirklich mal erklären.“
      Also ich würde mal ganz spontan vermuten, dass irgendwie die Wellenlänge von Violinenmusik bei uns bestimmte Sensoren reizt und wir das als traurig empfinden. Müsste man aber mal physikalisch nachprüfen.
      Jedenfalls glaube ich die Ursachen dafür wären nicht sonderlich interessant.

      „Ich würd ja einfach mal behaupten gutes Drama braucht eine gute Vorbereitung. Erst wenn wir etwas wirklich mögen können wir traurig sein es wieder zu verlieren.“
      Ja und jetzt darfst du gerne erklären, wie „gute Vorbereitung“ auszusehen hat.

      „Genau! Ich meine nur darum lesen wir doch eigentlich noch weiter richtig? Wir wollen Bilder von cute Robot-Waifu!“
      Hey komm Bilder von ihr hatte der Artikel bis dahin auch schon.

      „Die Lebensdauer finde ich sogar noch eher realistisch. Nicht aber die fehlende Möglichkeit Daten zu übertragen, zu speichern und in einem gleichen Modell wiederzugeben.“
      Sehe ich genauso wenig ein Problem damit. Ich meine, selbst wir Yanderes haben es noch nicht geschafft, die Seele eines Menschen rauszusaugen und in einen anderen zu übertragen. Wie sollen das dann erst irgendwelche Robomechaniker schaffen?

      „Das sind keine Gründe traurig zu sein?“
      Also ich dachte da an bestimmte Beispiele, aber du hast Recht. Es hängt wohl weniger damit zusammen, was passiert, sondern wie es gemacht wird. Das ist schon mal eine echt wichtige Erkenntnis.

      „Ja und ich fand die Folge wie gesagt auch wirklich verdammt gut.“
      Wie gesagt? Also ich hab in deinem Artikel was anderes gelesen.

      „Jo sehe ich auch so. Trotzdem hatte die Serie aber ihre kleinen Macken und war einfach nichts zu besonderes.“
      Es hatte:
      1. Eine Love Story wie man sie in aktuellen Anime kaum noch finden kann und
      2. Das beste Drama der Saison und vielleicht sogar seit längerer Zeit.
      Das ist nichts Besonderes?

      „Ich reite schon auf meinem mit Kacke schmeißenden Affen-Opa heran!“
      Er kam angeritten, sah, und warf dann doch nichts.

      • shinobakura sagt:

        „Und warte, es gibt außer uns beiden noch weitere Blogger?“
        Ich wollte es jetzt einfach nicht so darstellen als wären wie die Einzigen.
        Warum genau gibt es Oiantaku eigentlich schon nicht mehr?

        „Ja siehst du, und wenn ich das sage, dann sagt es schon die halbe Blogger-Welt!“
        Ja und schon in es Mainstream.

        „Hat er denn dich eines besseren belehren können? Das schreibst du nirgendwo.“
        Ja ich finde die Welt brauchte diesen Artikel. Immerhin werde ich nur wegen ihm extra einen eigenen machen. Somit hat er also die komplette Bloggerwelt erfasst!

        „Sag bloß, dieser Mist verkauft sich auch noch…“
        Ich würde spontan mal so brutal auf JA tippen. Ich bin mir sicher das wird sich mit am besten verkaufen diese Season.

        „Ich glaube, der Lutscher ist dann eher froh, wenn das Kind ihn nicht mehr ableckt. “
        Und ich bin dann froh weil….. naja lassen wir das.

        „Also ich würde mal ganz spontan vermuten, dass irgendwie die Wellenlänge von Violinenmusik bei uns bestimmte Sensoren reizt und wir das als traurig empfinden. “
        Pfff wie öde. Wenn dann soll das ganze doch bitte eine epische Vorstory haben. Von wegen unsere natürlich Feinde haben in der Urzeit immer Violinen gegen uns benutzt. Deswegen werden wir immer noch traurig, da die Dinger damals immer Tot und Verwüstung bedeutet haben. Ich will ein Bild von einem Dino der mit einer Violine bewaffnet ein Dorf von Urmenschen niederbrennt jetzt! Und ist mir völlig egal ob die niemals zusammengelebt haben!

        „Ja und jetzt darfst du gerne erklären, wie “gute Vorbereitung” auszusehen hat.“
        Was dann aber lang werden würde, seeeeeeeehr lang. Also so lang, dass ich dafür extra einen Artikel machen werde.

        „Sehe ich genauso wenig ein Problem damit. Ich meine, selbst wir Yanderes haben es noch nicht geschafft, die Seele eines Menschen rauszusaugen und in einen anderen zu übertragen.“
        Du findest also ein Haufen Metal der auf Basis von 0 und 1 rechnet hat eine Seele? Oh Jun nur gut, dass ich meinen Drucker aus dem Keller befreit habe. Sonst wäre ich ja voll das herzlose Monster. Wobei die Spinnen müssen ja auch da unten leben. Wobei die wollen das ja oder? Ähm.. wo waren wir noch gleich?

        „Es hängt wohl weniger damit zusammen, was passiert, sondern wie es gemacht wird. Das ist schon mal eine echt wichtige Erkenntnis.“
        Und genau diese Erkenntnis finde ich eben unfassbar wichtig bei der Frage wann ein Drama gut ist und wann nicht. Genau das bedenken Leute nämlich leider fast nie. Wo wir dann wieder bei den Vorbereitungen wären.

        „Wie gesagt? Also ich hab in deinem Artikel was anderes gelesen.“
        Als ich die Folge gesehen hatte wollte ich sie dir sogar hypen. Oder habe es sogar gemacht und bekam dann nur: „Joa dann schaue ich sie jetzt vielleicht doch noch.“

        „Eine Love Story wie man sie in aktuellen Anime kaum noch finden kann und“
        Dann wäre die Serie in dem Hinblick aber nur gut im Vergleich zu aktuellen Serien, aber nicht allgemein. Leider kenne ich aber zu wenig anständige Anime mit Love Story um dazu groß etwas zu sagen. Aber ja das was du sagst stimmt natürlich.

        „Das beste Drama der Saison und vielleicht sogar seit längerer Zeit.“
        Besser im Vergleich zu dem anderen was komplett schlecht war ja.
        Etwas wird aber nicht gut, nur weil es besser als das komplett grottenschlechte ist.

        „Das ist nichts Besonderes?“
        Maximal auf diese Season bezogen aber nicht wenn man alles mitzählt was ich bisher gesehen habe. Überduchschnittlich ja. Aber mehr finde ich übertrieben.

        „Er kam angeritten, sah, und warf dann doch nichts.“
        Ich muss halt noch mit dem zielen üben. Mit Kacke zu werfen ist viel schwieriger als es sich anhört.

        • StarlinM00N sagt:

          „Warum genau gibt es Oiantaku eigentlich schon nicht mehr?“
          Wer oder was ist oiantaku?

          „Ja und schon in es Mainstream.“
          Mainstream wäre es ja erst bei 51% oder mehr oder? Also wäre es nur dann Mainstream wenn wir es beide sagen würden.

          „Somit hat er also die komplette Bloggerwelt erfasst!“
          Waaaaaaahnsiiiiinn! Themen, die die Welt bewegen!

          „Ich will ein Bild von einem Dino der mit einer Violine bewaffnet ein Dorf von Urmenschen niederbrennt jetzt!“
          Ich glaub Dinos haben viel zu kurze Arme, um Violine spielen zu können. Sagt mein Papa zumindest.

          „Du findest also ein Haufen Metal der auf Basis von 0 und 1 rechnet hat eine Seele?“
          Wenn es aussieht wie ein Mensch, sich verhält wie ein Mensch und auch sonst in keinster Weise irgendwie von einem Menschen unterscheidbar ist, außer dass er eben nicht ganz so lange lebt, dann hat es aller Wahrscheinlichkeit nach eine Seele, ja. Also ich denke mal so elaboriertes Verhalten würde kaum einfach auf irgendwelchen Skripts basieren können. Schon gar nicht wenn sie die Dinger massenproduzieren können und jeder eine andere Persönlichkeit hat.

          „Wobei die Spinnen müssen ja auch da unten leben. Wobei die wollen das ja oder? Ähm.. wo waren wir noch gleich?“
          Also ich glaube die Spinnen würden bestimmt echt gerne mit dir zusammen in deinem Zimmer abhängen. ich hab jedenfalls sofort eine wenn ich mein Fenster mal für fünf Minuten aufmache.

          „Dann wäre die Serie in dem Hinblick aber nur gut im Vergleich zu aktuellen Serien, aber nicht allgemein. Leider kenne ich aber zu wenig anständige Anime mit Love Story um dazu groß etwas zu sagen. “
          Siehst du und wenn selbst Shino mit jahrelanger Erfahrung nichts kennt, dann gibt es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nichts.

          „Besser im Vergleich zu dem anderen was komplett schlecht war ja.
          Etwas wird aber nicht gut, nur weil es besser als das komplett grottenschlechte ist.“
          Es ging aber nur darum ob es was Besonderes war und das ist es schon dann, wenn es unter dem Rest hervorsticht.

          „Ich muss halt noch mit dem zielen üben. Mit Kacke zu werfen ist viel schwieriger als es sich anhört.“
          Deswegen kann das wahrscheinlich auch nur ein Affen-Opa mit jahrelanger Erfahrung meistern.

  3. shinobakura sagt:

    @ StarlinM00N
    „Wer oder was ist oiantaku?“
    Ein deutscher Anime Blog den es kurz gab und der echt was hätte werden können.

    „Also wäre es nur dann Mainstream wenn wir es beide sagen würden.“
    Oh verdammt, wir dürfen einfach so bestimmen was Mainstream wird! Jetzt weiß ich wie sich Kyoto Animation fühlt.

    „Ich glaub Dinos haben viel zu kurze Arme, um Violine spielen zu können. Sagt mein Papa zumindest.“
    Schade.

    „Wenn es aussieht wie ein Mensch, sich verhält wie ein Mensch und auch sonst in keinster Weise irgendwie von einem Menschen unterscheidbar ist, außer dass er eben nicht ganz so lange lebt, dann hat es aller Wahrscheinlichkeit nach eine Seele, ja.“
    Okay ja dagegen lässt sich eigentlich wenig sagen.

    „Also ich glaube die Spinnen würden bestimmt echt gerne mit dir zusammen in deinem Zimmer abhängen. “
    Hör bloß auf. Gestern hing so ein riesen Vieh bei mir in der Küche an der Wand. Echt eine der größten Spinnen die ich bisher gesehen habe. Hab sie dann mit einem Glas gefangen und im Keller ausgesetzt.

    „ich hab jedenfalls sofort eine wenn ich mein Fenster mal für fünf Minuten aufmache.“
    Boah alter bei die steigen aber auch oft haarige Kerle ein. Wie war das letztens erst mit der Monster-Hummel? Jetzt auch noch Spinnen?

    „Siehst du und wenn selbst Shino mit jahrelanger Erfahrung nichts kennt, dann gibt es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nichts.“
    Mag sein. Ich glaube aber eher das liegt an mir und weil ich gute Serien mit so was einfach nie nachhole.

    „Es ging aber nur darum ob es was Besonderes war und das ist es schon dann, wenn es unter dem Rest hervorsticht.“
    Auf die Season bezogen ja.

    „Deswegen kann das wahrscheinlich auch nur ein Affen-Opa mit jahrelanger Erfahrung meistern.“
    Echt mal. Mit Engergiestrahlen treffen ist ja Hammer pfff. Aber mit der eigenen Kacke einen Gegner treffen ist total Anspruchsvoll.

    • StarlinM00N sagt:

      „Oh verdammt, wir dürfen einfach so bestimmen was Mainstream wird! Jetzt weiß ich wie sich Kyoto Animation fühlt.“
      Jedenfalls könnten wir das wenn wir uns je mal einig werden würden.

      „Hab sie dann mit einem Glas gefangen und im Keller ausgesetzt.“
      Oh du lässt sie weiterhin bei dir wohnen? Dann würde ich an deiner Stelle aber Miete verlangen. Immerhin bekommt sie von dir ein Dach über den Kopf + sie darf alles fressen was ihr vor die Fänge kommt.

      „Boah alter bei die steigen aber auch oft haarige Kerle ein. Wie war das letztens erst mit der Monster-Hummel? Jetzt auch noch Spinnen?“
      Hat aber sogar was gutes. Wenn ich heute eine Spinne in meinem Zimmer sehe und die kleiner als 3cm Durchmesser (Beine eingerechnet) ist, dann stört mich das nicht einmal.

      „Mag sein. Ich glaube aber eher das liegt an mir und weil ich gute Serien mit so was einfach nie nachhole.“
      Also ich urteile jedenfalls auf Basis von dem was ich gesehen habe und nicht auf Basis von Sachen, die ich denke, dass sie vielleicht existieren könnten. Und aktuell weiß niemand von uns von irgendwas vergleichbarem.

      Übrigens bin ich erstaunt, wie viele niedliche Spinnenbilder es doch gibt. Jetzt nur mal so als beispiel:

      Also wer das nicht süß findet, der…ich weiß auch nicht.

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