Einmal, da lohnt es sich doch mal, seinen Werbeblocker nicht anzuhaben. Man könnte doch mal auf was stoßen, das einen doch interessiert. Und nein, ich spreche jetzt nicht von ‘reife Frauen ab 50 kennenlernen”, sondern von so einem Browsergame, das doch tatsächlich mal mein Interesse geweckt hat.
The rain falls in Europe
“Even like this, will you still love me?
A monstrous curse is consuming a young woman. Only the flesh of beasts dwelling within the Thirteen Towers can save her…”
Bereits in der Beschreibung auf der Spieleverpackung und den Trailern wird ersichtlich, worum es dem RPG Pandora’s Tower für die Wii am meisten geht: Um die Atmosphäre. Das Spiel zentriert um die Geschichte vom Liebespaar Helena und Aeron sowie ihrer skurrilen Begleiterin Mawda, welche zusammen an den Rand des Kontinents zu den Dreizehn Türmen reisen, um dort einen Fluch zu brechen, der Helenas Geist und Körper nach und nach in ein Monster verwandelt. Denn dem Fluch kann nur eines entgegenwirken: Der Verzehr der Herzen von den gefährlichsten Monstern, die in den Hallen der Türme hausen.
Hier ist euer self insert
Ihr habt Yukiteru gehasst? Raki war für euch eine Pein? Und der Hauptcharakter von Accel World bringt endgültig das Fass zum Überlaufen? Dann ist das hier genau der richtige Artikel für euch.
Dass kaum jemand Accel World schauen will ist mir ja ziemlich egal, aber da gibt es etwas, nämlich dieser unbegründete Hass gegenüber dem Hauptcharakter, oder Charakteren dieser Art allgemein, was ich einfach nicht verstehen kann. Ich habe mir deshalb ein paar Gedanken diesbezüglich gemacht. Ihr seht also: Eine Yandere auf ihrem Weg zur Erleuchtung. Ihr dürft gerne mitkommen. Die genannte Serie müsst ihr zum Lesen übrigens nicht geschaut haben. Oder fürchten es nachher vorzuhaben.
Mary Sue und der Schwarze Optimismus
Das Glas ist halb voll. Halb voll mit Gift.
Ersteindrücke: Hayoru! Nyaruko-san
Ursprünglich hatte ich geplant, mit diesem Artikel Leuten den Bären aufzubinden, es würde sich bei dieser Serie um einen ernstzunehmenden Thriller handeln, der mit einer gewalttätigen Yandere auffährt. Zu eurem Leidwesen habe ich mich umentschieden und ersetze die grausame Idee mit einem harmlosen ersten Eindruck. Was seid ihr nur für Pechvögel.
Empfehlungen zerstören das Rezeptionsverhalten
Da, bitte schön, da hast du einen guten Anime. Und nun wirst du ihn gefälligst auch genießen!
Mit Empfehlungen kam sicher jeder von euch schon mal in Kontakt. Manche stellt man selbst auf, andere erhält man von anderen. Jeder hat sicher schon seine eigenen Erfahrungen mit ihnen gemacht. Meine sahen jedoch so aus, dass ich mit mir empfohlenen Serien nie genauso viel anfangen konnte mit solchen, die ich mir selbst ausgesucht habe. Woran mag das liegen? Waren die Empfehlungen alle mies? Waren die Anime doch nicht so gut wie behauptet?
Inu x Boku SS – Das Ende
“But I won’t run away and stay apart any longer. I want to better myself.
And stay by Miketsukami’s side.” - Ririchiyo
Fiktion heißt, eine Lüge zu erzählen
Dieses mal setze ich mich mit den Werten und Möglichkeiten von Realität und Fiktion auseinander und betrachte sie unter einem Standpunkt, der Nisemonogatari-Schauern vielleicht bekannt vorkommen könnte: The fake is more real than the real thing.
I watch this for the plot
Und während ich mich noch frage, ob es eigentlich sinnvoll ist, einen Artikel an den Plot der dämlichsten Fanservice-Serie, die ich noch anzuschauen fertig brachte, zu widmen, erkläre ich euch vielleicht mal, was das soll. Der Artikel richtet sich an Leute, die entweder den Plot bis zur aktuellen Folge 11 bereits mitverfolgt haben oder denen er komplett egal ist – entweder weil sie die Serie nicht schauen wollen oder weil es ihnen nur um den Fanservice geht. Denn der Spoilergehalt ist enorm.
Der Titel ist nicht ironisch gemeint: Ich schaue die Serie tatsächlich, weil ich die Geschichte davon mag. Und ich finde das gar nicht mal so unglaublich, denn der Fanservice ist furchtbar (selbst für J.C.Staffs Maßstäbe) und die Haremetten sollte man allesamt auf den Scheiterhaufen verbrennen. Alles, was an dieser Serie erträglich ist, ist entweder gleich ein Kerl oder nicht an Saitos Männlichkeit interessiert. Übrigens stimmt es nicht, dass der Fanservice/Comedy-Aspekt die Story runterzieht, Storyrelevante Folgen sind nämlich seriengetreu 100% frei davon.
Inu x Boku SS 10 – Endlich Awesomeness
Diese Serie überrascht mich ja immer wieder. Nicht immer im positiven Sinne, aber diesmal ja doch. Nicht nur die Stimmung hat gepasst und ich weiß worüber ich etwas schreiben kann, sogar der in meinem Ranking am tiefsten gelegene Charakter dieser Serie wurde mir auf einmal sympathisch.








